Mittwoch, 20. Juli 2011
Another day…
georgk, 08:51h
…another Dollar!
Stellt euch vor: Georg geht an die hintere, dunkle Ecke des Bücherregals. Dort wischt er einige Spinnenweben weg und zieht ein Buch mit der Aufschrift: "Blog" aus dem Regal. Er legt es auf den Tisch, bläst und wischt den Staub ab, öffnet es und fängt unter schon verblichener Schrift, aber unzweifelhaft seiner Sauklaue(ich hatte in Schrift und Form trotzdem eine 2) zuzuordnen, an zu schreiben.
Lange, lange war nichts los hier und das hat verschiedene Gründe…zum einen war ich viel am schaffen die letzten Wochen

, zum andern war ich etwas lustlos. Am Samstag hatten wir seit drei Wochen mal wieder ein paar Millimeter Regen, und ich habe den freien Tag dazu ausgenutzt um ein paar Filme zu schauen, Chips und Snickers zu fressen, sowie Cola zu trinken. Nachdem ich schön aufgeräumt habe und alles sauber war, fing ich mit der laaangen Version von Apocalypse Now an, die ich zwar schon kannte, ich mir aber trotzdem nochmal gern angeschaut habe. Nach 200Min Dschungel, Wahnsinn und dem Walkürenritt machte ich mir ein Steak und machte dann mit „Leg dich nicht mit Zohan an!“ weiter , der mir aber nur mittelmäßig gefallen hat. „Shutter Island“ hatte ich mir extra für den Schluss aufgehoben, damit der gruselige Film bei Dunkelheit seine volle Wirkung entfalten konnte, was er dann auch tat. Ein prima Film, den ich nur weiterempfehlen kann.
Gestern(sonntag) schlief ich bis 10 Uhr, für mich schon fast ungewöhnlich lange. Es ist etwas merkwürdig, in den letzten Wochen hat sich mein Schlaf sehr verändert. Und zwar wache ich immer öfter zwischen den einzelnen Schlafphasen auf, die ja ca. Eineinhalb Stunden dauern. Ich habe dann zwar keine Probleme mit dem wieder einschlafen, aber etwas komisch finde ich das schon, hoffentlich ist das kein Zeichen dafür, dass ich älter werde… Wie dem auch sei, am Sonntag machte ich mir drei von beiden Seiten gebratene Spiegeleier mit Zwiebeln und Speck. *sabber* die ich zusammen mit einem Becher Tee vernaschte. Danach räumte ich meinen Ford mal aus und machte ihn schön sauber.
Dabei habe ich etwas schon längst verloren Geglaubtes wiedergefunden. Meinen 20$ Aufladegutschein, für meine Telstra-Simkarte…JUHUUUU! Wenn man sich über die kleinen Sachen im Tagesverlauf freut, wird das Leben sehr viel schöner. Deswegen packe ich mir auch immer ein Snickers oder ein Stückchen TraubenNussSchokolade in meine Lunchbox:

(hier noch nicht drin^^)
Über so unerwartete Reichtümer erfreut, entschied ich mich abends noch in den Pub von Brookstead zu fahren um. Geld gegen Genussmittel in Form von Bier, Rum-Cola, Hühnchenschnitzel und Pommes einzutauschen. Ich gab an dem Abend ca. 80$ aus…hört sich nach Totalschaden mit völligem Gedächnisverlust an, war es aber nicht. Das Lebens und Genussmitttel in Australien etwas teurer sind, hatte ich schon mal erwähnt. Eine Zigarettenschachtel kostet 15$ glaube ich, zum Glück bin kein Sklave des Nikotins…Um halb 1 war ich zu Haus um 1 im Bett, um 6 ging der Radiowecker an…son Ärger, ich schlummerte noch bis 7 vor mich hin, stand dann endlich auf, um halb achte geht’s Arbeiten los.
So, das ist eine gute Möglichkeit, meinen Ziellosen Gedankenstrom mal in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die letzten Wochen habe ich Baumwolle geerntet, bzw. dabei geholfen. Morgens um viertel nach 6 stand ich immer auf, putzte mir die Zähne, und bereitete dann meine Mahlzeiten für dem Tag vor, da beim pflücken keine Pause gemacht wird, in der ich nach Hause fahren und mir was zu Essen machen könnte. Meine Renner waren: Hamburger, Chickenburger, Honig-Soja- Chicken-Wings, oder anderes Geflügel mit Kartoffel n oder Reis. Manchmal hatte ich auch Nudeln mit Soße.
Für die Zwischenmahlzeiten machte ich Sandwiches mit den verschiedensten Belägen. Neben der Kocherei, trank ich ne Tasse Tee und aß ein paar Cornflakes. Wie gesagt, fängt der Arbeitstag um halb acht an.
Als erstes wird dann zum Feld gefahren und die Baumwollpflücker gewartet, abgeschmiert, sauber gemacht und mit Flüssigkeiten aufgetankt, also Wasser, Öl und Sprit. Menschenskinder, ich weiss gar nicht, was ich zuerst erzählen soll…. Also erstmal für die Landwirtschaftstechnik unkundigen. Abschmieren meint, dass Lager, Rollen und andere bewegliche Teile an einer Maschine mit Schmierfett versorgt werden müssen. Das vermindert Reibung, und reduziert somit Verschleiß . Das Abschmieren macht man mit einer Fettpresse, ein Gerät, dass an Ambivalenz wohl kaum zu überbieten ist.
Auf der einen Seite unentbehrlich und wirklich nützlich, andererseits hat sie das unglaubliche Talent den Bediener sehr ärgerlich zu machen. Die zu schmierenden Teile haben einen sogenannten Schmiernippel,
an den man die Fettpresse anschließt und dann kräftig pumpt. Das hört sich zwar sehr simpel an, ist es aber meist in der Praxis dann doch nicht. Luft in der Fettpresse, vergnaddelte oder schwer zu erreichende Schmiernippel usw. lassen das Abschmieren öfters mal sehr „interessant“ werden. Meistens landet ein Teil des Fetts auch nicht dort wo es hingehört, sondern neben dem Schmiernippel , von wo man es dann unbemerkt mit dem Hosenbein oder dem Pulli mitnimmt. Dort bleibt es dann solange, bis man es auf Sitze schmiert oder es an die Hand bekommt. Wer schonmal per Hand Zutaten für Buletten geknetet hat, weiss wie gut sich Fett von Haus löst.
Kommen wir zum Baumwollpflücker.

Im Gegensatz zu einem Mähdrescher ist das Funktionsprinzip recht einfach. An jedem Pflückkopf gibt es drei elementare Bestandteile. Diese sind: Spindeln, Baumwollabnhemer und Moisturingspads…herrgott, wie übersetzt man das…..Befeuchtungskissen?!
Die um sich selbst drehenden,leicht gezahneten Spindeln nehmen die Baumwolle auf,
diese wird an den gegenläufig rotierenden Doffern(Abnehmern) von der Spindel entfernt.

Jeder Baumwollpflücker hat ein Riesengebläse, mit dem er einen starken Luftstrom erzeugt, der die Baumwolle dann über die schwarzen Plastikrohre in den Korb bläst.

Die Moisturingpads haben zweierlei Aufgabe: Sie säubern die Spindeln, bevor neue Baumwolle aufgenommen wird und sie befeuchten, wie der Name schon sagt, die Spindeln. Feuchte Spindeln nehmen nämlich die Baumwolle besser auf. Muss wohl was mit Adhäsionskräften zu tun haben(oder waren es Kohäsionskräfte? Meine Mutter wird es wissen).


Die Spindelbalken bewegen sich natürlich auch, hier tun sie es von oben auf sie herabgesehen gegen den Uhrzeigersinn. In dem Teil, den ihr nicht sehen könnt, wird die Baumwolle aufgenommen. Links ist die Dofferstange, rechts könnt ihr die Moisturingpads erkennen.
Wenn der Pflückerkorb voll ist, wird in den Bollbuggy übergeladen. „boll“ heißt soviel wie Samenkapsel…keine Ahnung warum das arme Ding nicht einfach cottonbuggy heißen darf?!


Vom Bollbuggy gelangt es über Wunder der modernen Technik in den sog. „module builder“ , die Modulpresse.
Hier wird die Baumwolle komprimiert. Das geschieht mit dem sog. „monkey“ . Einen Fachausdruck habe ich für das Ding noch nicht gehört, aber es heißt wohl „monkey“, da es wie ein Affe auf dem Builder herumturnt.


Wenn die Presse voll mit zusammengedrückter Baumwolle ist, öffnet man die hintere Tür, hebt den ganzen Rahmen etwas an und zieht die Presse ab. Dann wird die Tür wieder zugemacht
(le boeuf- der Ochs,
la vache- die Kuh;
Fermez la porte! – Die Tür mach zu! ),
und es kann mit einem neuen Modul begonnen werden.


Zu guter Letzt muss noch eine Plane aufgezogen werden, damit die Baumwolle bei Regen nicht nass wird. Das ganze geschieht, da lose Baumwolle, ähnlich wie Heu, nur sehr uneffektiv zu transportieren und zu lagern ist. Die Module nehmen weniger als ein Drittel des Platzes ein, den sie im losen Zustand benötigt hätten.
Soviel dazu…die nächsten Tage mehr von der Ernte und meinen persönlichen Erfahrungen. Ich habe aber gute Nachricht. Heute hat Bob die letzte zu pflückende Baumwolle gepflückt, diese befindet sich zwar noch im Pflücker, aber das psychologische Moment ist doch immens. Als ich ihn auf dem Weg zurück zur Farm darauf ansprach, fing er an spontan zu hupen an…herrlich. Wie heißen doch gleich diese Glückshormone? Glücksotamine? Ne…Endorphine waren es glaube ich… Darauf erstmal 1-5 kühle Bier...
Stellt euch vor: Georg geht an die hintere, dunkle Ecke des Bücherregals. Dort wischt er einige Spinnenweben weg und zieht ein Buch mit der Aufschrift: "Blog" aus dem Regal. Er legt es auf den Tisch, bläst und wischt den Staub ab, öffnet es und fängt unter schon verblichener Schrift, aber unzweifelhaft seiner Sauklaue(ich hatte in Schrift und Form trotzdem eine 2) zuzuordnen, an zu schreiben.
Lange, lange war nichts los hier und das hat verschiedene Gründe…zum einen war ich viel am schaffen die letzten Wochen

, zum andern war ich etwas lustlos. Am Samstag hatten wir seit drei Wochen mal wieder ein paar Millimeter Regen, und ich habe den freien Tag dazu ausgenutzt um ein paar Filme zu schauen, Chips und Snickers zu fressen, sowie Cola zu trinken. Nachdem ich schön aufgeräumt habe und alles sauber war, fing ich mit der laaangen Version von Apocalypse Now an, die ich zwar schon kannte, ich mir aber trotzdem nochmal gern angeschaut habe. Nach 200Min Dschungel, Wahnsinn und dem Walkürenritt machte ich mir ein Steak und machte dann mit „Leg dich nicht mit Zohan an!“ weiter , der mir aber nur mittelmäßig gefallen hat. „Shutter Island“ hatte ich mir extra für den Schluss aufgehoben, damit der gruselige Film bei Dunkelheit seine volle Wirkung entfalten konnte, was er dann auch tat. Ein prima Film, den ich nur weiterempfehlen kann.
Gestern(sonntag) schlief ich bis 10 Uhr, für mich schon fast ungewöhnlich lange. Es ist etwas merkwürdig, in den letzten Wochen hat sich mein Schlaf sehr verändert. Und zwar wache ich immer öfter zwischen den einzelnen Schlafphasen auf, die ja ca. Eineinhalb Stunden dauern. Ich habe dann zwar keine Probleme mit dem wieder einschlafen, aber etwas komisch finde ich das schon, hoffentlich ist das kein Zeichen dafür, dass ich älter werde… Wie dem auch sei, am Sonntag machte ich mir drei von beiden Seiten gebratene Spiegeleier mit Zwiebeln und Speck. *sabber* die ich zusammen mit einem Becher Tee vernaschte. Danach räumte ich meinen Ford mal aus und machte ihn schön sauber.
Dabei habe ich etwas schon längst verloren Geglaubtes wiedergefunden. Meinen 20$ Aufladegutschein, für meine Telstra-Simkarte…JUHUUUU! Wenn man sich über die kleinen Sachen im Tagesverlauf freut, wird das Leben sehr viel schöner. Deswegen packe ich mir auch immer ein Snickers oder ein Stückchen TraubenNussSchokolade in meine Lunchbox:

(hier noch nicht drin^^)
Über so unerwartete Reichtümer erfreut, entschied ich mich abends noch in den Pub von Brookstead zu fahren um. Geld gegen Genussmittel in Form von Bier, Rum-Cola, Hühnchenschnitzel und Pommes einzutauschen. Ich gab an dem Abend ca. 80$ aus…hört sich nach Totalschaden mit völligem Gedächnisverlust an, war es aber nicht. Das Lebens und Genussmitttel in Australien etwas teurer sind, hatte ich schon mal erwähnt. Eine Zigarettenschachtel kostet 15$ glaube ich, zum Glück bin kein Sklave des Nikotins…Um halb 1 war ich zu Haus um 1 im Bett, um 6 ging der Radiowecker an…son Ärger, ich schlummerte noch bis 7 vor mich hin, stand dann endlich auf, um halb achte geht’s Arbeiten los.
So, das ist eine gute Möglichkeit, meinen Ziellosen Gedankenstrom mal in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die letzten Wochen habe ich Baumwolle geerntet, bzw. dabei geholfen. Morgens um viertel nach 6 stand ich immer auf, putzte mir die Zähne, und bereitete dann meine Mahlzeiten für dem Tag vor, da beim pflücken keine Pause gemacht wird, in der ich nach Hause fahren und mir was zu Essen machen könnte. Meine Renner waren: Hamburger, Chickenburger, Honig-Soja- Chicken-Wings, oder anderes Geflügel mit Kartoffel n oder Reis. Manchmal hatte ich auch Nudeln mit Soße.
Für die Zwischenmahlzeiten machte ich Sandwiches mit den verschiedensten Belägen. Neben der Kocherei, trank ich ne Tasse Tee und aß ein paar Cornflakes. Wie gesagt, fängt der Arbeitstag um halb acht an.
Als erstes wird dann zum Feld gefahren und die Baumwollpflücker gewartet, abgeschmiert, sauber gemacht und mit Flüssigkeiten aufgetankt, also Wasser, Öl und Sprit. Menschenskinder, ich weiss gar nicht, was ich zuerst erzählen soll…. Also erstmal für die Landwirtschaftstechnik unkundigen. Abschmieren meint, dass Lager, Rollen und andere bewegliche Teile an einer Maschine mit Schmierfett versorgt werden müssen. Das vermindert Reibung, und reduziert somit Verschleiß . Das Abschmieren macht man mit einer Fettpresse, ein Gerät, dass an Ambivalenz wohl kaum zu überbieten ist.
Auf der einen Seite unentbehrlich und wirklich nützlich, andererseits hat sie das unglaubliche Talent den Bediener sehr ärgerlich zu machen. Die zu schmierenden Teile haben einen sogenannten Schmiernippel,
an den man die Fettpresse anschließt und dann kräftig pumpt. Das hört sich zwar sehr simpel an, ist es aber meist in der Praxis dann doch nicht. Luft in der Fettpresse, vergnaddelte oder schwer zu erreichende Schmiernippel usw. lassen das Abschmieren öfters mal sehr „interessant“ werden. Meistens landet ein Teil des Fetts auch nicht dort wo es hingehört, sondern neben dem Schmiernippel , von wo man es dann unbemerkt mit dem Hosenbein oder dem Pulli mitnimmt. Dort bleibt es dann solange, bis man es auf Sitze schmiert oder es an die Hand bekommt. Wer schonmal per Hand Zutaten für Buletten geknetet hat, weiss wie gut sich Fett von Haus löst.
Kommen wir zum Baumwollpflücker.

Im Gegensatz zu einem Mähdrescher ist das Funktionsprinzip recht einfach. An jedem Pflückkopf gibt es drei elementare Bestandteile. Diese sind: Spindeln, Baumwollabnhemer und Moisturingspads…herrgott, wie übersetzt man das…..Befeuchtungskissen?!
Die um sich selbst drehenden,leicht gezahneten Spindeln nehmen die Baumwolle auf,
diese wird an den gegenläufig rotierenden Doffern(Abnehmern) von der Spindel entfernt.

Jeder Baumwollpflücker hat ein Riesengebläse, mit dem er einen starken Luftstrom erzeugt, der die Baumwolle dann über die schwarzen Plastikrohre in den Korb bläst.

Die Moisturingpads haben zweierlei Aufgabe: Sie säubern die Spindeln, bevor neue Baumwolle aufgenommen wird und sie befeuchten, wie der Name schon sagt, die Spindeln. Feuchte Spindeln nehmen nämlich die Baumwolle besser auf. Muss wohl was mit Adhäsionskräften zu tun haben(oder waren es Kohäsionskräfte? Meine Mutter wird es wissen).


Die Spindelbalken bewegen sich natürlich auch, hier tun sie es von oben auf sie herabgesehen gegen den Uhrzeigersinn. In dem Teil, den ihr nicht sehen könnt, wird die Baumwolle aufgenommen. Links ist die Dofferstange, rechts könnt ihr die Moisturingpads erkennen.
Wenn der Pflückerkorb voll ist, wird in den Bollbuggy übergeladen. „boll“ heißt soviel wie Samenkapsel…keine Ahnung warum das arme Ding nicht einfach cottonbuggy heißen darf?!


Vom Bollbuggy gelangt es über Wunder der modernen Technik in den sog. „module builder“ , die Modulpresse.
Hier wird die Baumwolle komprimiert. Das geschieht mit dem sog. „monkey“ . Einen Fachausdruck habe ich für das Ding noch nicht gehört, aber es heißt wohl „monkey“, da es wie ein Affe auf dem Builder herumturnt.


Wenn die Presse voll mit zusammengedrückter Baumwolle ist, öffnet man die hintere Tür, hebt den ganzen Rahmen etwas an und zieht die Presse ab. Dann wird die Tür wieder zugemacht
(le boeuf- der Ochs,
la vache- die Kuh;
Fermez la porte! – Die Tür mach zu! ),
und es kann mit einem neuen Modul begonnen werden.


Zu guter Letzt muss noch eine Plane aufgezogen werden, damit die Baumwolle bei Regen nicht nass wird. Das ganze geschieht, da lose Baumwolle, ähnlich wie Heu, nur sehr uneffektiv zu transportieren und zu lagern ist. Die Module nehmen weniger als ein Drittel des Platzes ein, den sie im losen Zustand benötigt hätten.
Soviel dazu…die nächsten Tage mehr von der Ernte und meinen persönlichen Erfahrungen. Ich habe aber gute Nachricht. Heute hat Bob die letzte zu pflückende Baumwolle gepflückt, diese befindet sich zwar noch im Pflücker, aber das psychologische Moment ist doch immens. Als ich ihn auf dem Weg zurück zur Farm darauf ansprach, fing er an spontan zu hupen an…herrlich. Wie heißen doch gleich diese Glückshormone? Glücksotamine? Ne…Endorphine waren es glaube ich… Darauf erstmal 1-5 kühle Bier...
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