Freitag, 5. November 2010
Unit 1
georgk, 08:00h
Nach einiger Zeit der Blogabstinenz werde ich nun mal wieder einige Worte in den Äther blasen, damit ihr nicht denkt ich wäre dem Alokohol oder anderen Genussmitteln verfallen. Das letzte Mal ist schon eine Woche her, mensch, wie die Zeit vergeht. Bob hat mich übrigens ,im gleichen Wortlaut, nochmal auf die Relativität der Zeit hingewiesen: „ Timerunswhenyuhavfun, dschoodsch“ . Die Zeit muss ein Verwandter von Usain Bolt (was übrigens Bolzen oder eine dickere Schraube heißt^^) sein.
Um euch einen Einblick in meine Fortschritte der englischen Sprache zu gewähren zeige ich euch mal meine Vokabelliste, die ich aufgeschrieben habe um mir Wörter schneller einzuprägen:
Sawdust – Sägemehl/späne ; sweep- fegen;broom-Besen, thread- Gewinde, seed- Saatgut, cloth- Lappen, tarp- Plane, funnel- Trichter, have a lie in- ausschlafen, tap- Hahn, lever- Hebel, (g- oder f- , je nachdem wie’s aussieht^^) clamb- Schraubzwinge, shifter – Engländer, merit- Verdienst, heap/pile- Haufen, chunk/lump- Klumpen, dew- Tau, branch- Ast, vacuum cleaner- Staubsauger, revolution-(Motor- Umdrehung), spanner- Schraubenschlüssel, shaft-Welle (mech.),ripper- Grubber, cultivator-Hackmaschine, Spreader- (Dünger-) Streuer Die meisten von euch kennen wahrscheinllich nicht mal die Bedeutung der deutschen Begriffe (von "Staubsauger","fegen" und "Ast" vielliecht mal abgesehen :P), weshalb das hier sowieso Perlen vor die Säue war...
Nur ein kleiner Ausschnitt…wie ihr seht, ist die Liste sehr Landwirtschaftlich/Technisch geprägt…ratet mal, wie das kommt…Weiterhin habe ich Wörter gelernt, die nicht zur friedlichen Völkerverständigung beitrügen, weshalb ich sie hier nicht aufliste, was nicht heißt, dass ich sie nicht benutzen kann!
Bei meinen Recherchen im hier gekauftem Wörterbuch bin ich auf weitere interessante Dinge gestoßen. Nämlich auf Regeln, die die Aussprache des Deutschen betreffen. Vorher wusste ich nicht, dass es sowas gibt. Im Nachhinein macht es aber sogar Sinn. So werden b, d und g nur am Ende einer Silbe hart ausgesprochen. „ch“ spricht man nur nach den „dunklen“ Vokalen (a,o,u au) aus, wie Ernie lacht. Gibt noch mehr davon…aber schaut doch einfach selber nach oder fragt unseren Studenten der mehrsprachigen Kommunikation: Luuukas !
Nicht der:

http://www.myvideo.de/watch/42918/Supernany_Lukas
(ich glaub der ist mit einsprachiger Kommunikation ausreichend beschäftigt und versteht nur eine Sprache: Prügel^^)
Der hier:
Der dürfte das nun auch wissen!
Problematisch im Englischen ist halt, dass manche Wörter ähnlich ausgesprchen werden, aber total unterschiedlich geschrieben werden. Da gab es schon das ein oder andere Missverständnis bei mir. Aber ich bin ja nicht hier her gekommen um meine Memoiren zu schreiben…zumindest nicht auf Englisch. Zu dem Thema bezüglich der Aussprache/Schreibweise gibts noch ein kleines Rätsel:
Why is six afraid of seven? ;)
Wer mir als erster die richtige Lösung sendet, dem schicke ich ein Bild mit ganz viel Sonne!
Letzte Woche war wieder viel los hier. Da ich das ganze Wochenende über gearbeitet hatte, hab ich den Montag frei bekommen. Das nutze ich, um den großen Falcon mal ein bisschen zu bewegen. Am Ende des Tages hatte ich ca 100km mehr auf der Uhr als geplant und das aus folgenden Gründen:
Meine Gutgläubigkeit und die gute Ausschilderung in Deutschland. Ich wollte hier mal ein paar andere Routen als die auf der Karte ausprobieren und bemerkte den Fehler meist erst 40-50km zu spät. Und zwar dann, als das nächste Hinweisschild auftauchte, die hier ungefähr so häufig sind, wie weiße Weihnachten. Wieder um eine Erfahrung reicher. Ansonsten war ich in Dalby, welches ca. 60km nördlich von hier liegt. Dort war ich in einem Freilichtmuseum und wollte einkaufen.
Das Freilichtmuseum, war sehr interessant und zwar konnte man dort alle möglichen Sachen sehen, die in ca. 15 Gebäuden ausgestellt waren. Zu begucken gab es so ziemlich alles, von Dingen des alltäglichen Lebens über Militärrequisiten zu Landwirtschaftlichen Maschinen. Alles aus dem 19. oder der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schade war, dass einige Ausstellungsstücke einfach nur so dahin gestellt waren und ein bisschen Pflege und mehr Platz hätten gebrauchen können!
Gewähre(wie beim Lotto, höhöhö. Früher als Kind wirklich komisch Gefunden? "Wird die Lottofee sonst erschossen???" )

Auch hier gehen/gingen Kinder zur Schule:

Ein alter Mähbinder:

Keine Fahrradhelme:

Alter Traktor:

Weitere Bilder gibt es auf meiner Imageshack seite zu sehen...
Um zurück auf die Einkäufe zu kommen:
Einige Dinge habe ich auch bekommen. Danach wollte ich noch Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Lief alles gut, bis ich die 78$ per Kreditkarte bezahlen wollte. Wie ein Querschnittsgelähmter ging es nicht. Beim ersten Mal kam mir schon der Gedanke, dass das Limit der Karte sein könnte, an das ich mit dem Autokauf bedenklich nah herangekommen war. Davon sagte ich der Kassiererin jedoch nichts, sondern ließ sie es noch ein paar Mal versuchen, auch in der Hoffnung es möge irgendwie klappen, wie eine Mausefalle. Bedauerlicherweise waren alle Versuche erfolglos. Ich sagte nur:“ Eben hats noch geklappt …“ und das es mir Leid täte, dass jetzt die ganzen Sachen wieder in die Regale geräumt werden müssen. Die Kassiererin war jedoch sehr nett und sagte, sie mache sich viel mehr Sorgen um mich und mein Abendessen. Sehr nett.
Am Dienstag besorgte ich mir also ein bisschen Bargeld von Johannes (der leider nihct mehr als 30$ hatte) und fuhr damit noch mal zum einkaufen. Ich addierte grob die Beträge der Waren in meinem Körbchen und hatte am Ende wirklich 29,45 $ auf meinem Bon stehen, gut, nicht?!
Am Samstag fuhr ich nochmal los um mein Glück mit meiner deutschen EC Karte zu versuchen und wollte von einem Automatem Geld abheben. Nachdem ich jedoch die Karte eingesteckt hatte und auf mein Geld wartete, schien es sich der Automat anders überlegt zu haben. Er machte nur : „Ätschbätsch!“ zeigte mir eine lange Nase, wie Pinochio, und legte das Verhalten eines Fünfjährigen an den Tag. Er wollte die Karte nicht wieder hergeben. Ich wollte ihn erst verprügeln, überlgte es mir dann aber doch anders und ging von 5,40$ Kleingeld einkaufen (ist komisch hier, da die Wertvollste nicht die größte und die wertloseste nicht die kleinste Münze ist. Ein System konnt ich noch nicht entdecken. Aber mittlerweile kenne ich die Moneten hier). Von dem Geld kaufte ich mir nach langem Abwägen meiner Bedürfnisse 700g Brot und 1kg Leberwurstderivat.
Gestern war dann auch endlich mein Lohn auf meinem australischem Konto, ich ging für über 100$ einkaufen, fuhr nach Hause und fraß mich maßlos voll. Zu guter letzt schlief ich zufrieden ein…
Eigentlich wollt ich noch die Geschichte vom Arschloch der Bunya Mountains zum besten geben…aber ich glaube das wird auf morgen verschoben…
Um euch einen Einblick in meine Fortschritte der englischen Sprache zu gewähren zeige ich euch mal meine Vokabelliste, die ich aufgeschrieben habe um mir Wörter schneller einzuprägen:
Sawdust – Sägemehl/späne ; sweep- fegen;broom-Besen, thread- Gewinde, seed- Saatgut, cloth- Lappen, tarp- Plane, funnel- Trichter, have a lie in- ausschlafen, tap- Hahn, lever- Hebel, (g- oder f- , je nachdem wie’s aussieht^^) clamb- Schraubzwinge, shifter – Engländer, merit- Verdienst, heap/pile- Haufen, chunk/lump- Klumpen, dew- Tau, branch- Ast, vacuum cleaner- Staubsauger, revolution-(Motor- Umdrehung), spanner- Schraubenschlüssel, shaft-Welle (mech.),ripper- Grubber, cultivator-Hackmaschine, Spreader- (Dünger-) Streuer Die meisten von euch kennen wahrscheinllich nicht mal die Bedeutung der deutschen Begriffe (von "Staubsauger","fegen" und "Ast" vielliecht mal abgesehen :P), weshalb das hier sowieso Perlen vor die Säue war...
Nur ein kleiner Ausschnitt…wie ihr seht, ist die Liste sehr Landwirtschaftlich/Technisch geprägt…ratet mal, wie das kommt…Weiterhin habe ich Wörter gelernt, die nicht zur friedlichen Völkerverständigung beitrügen, weshalb ich sie hier nicht aufliste, was nicht heißt, dass ich sie nicht benutzen kann!
Bei meinen Recherchen im hier gekauftem Wörterbuch bin ich auf weitere interessante Dinge gestoßen. Nämlich auf Regeln, die die Aussprache des Deutschen betreffen. Vorher wusste ich nicht, dass es sowas gibt. Im Nachhinein macht es aber sogar Sinn. So werden b, d und g nur am Ende einer Silbe hart ausgesprochen. „ch“ spricht man nur nach den „dunklen“ Vokalen (a,o,u au) aus, wie Ernie lacht. Gibt noch mehr davon…aber schaut doch einfach selber nach oder fragt unseren Studenten der mehrsprachigen Kommunikation: Luuukas !
Nicht der:

http://www.myvideo.de/watch/42918/Supernany_Lukas
(ich glaub der ist mit einsprachiger Kommunikation ausreichend beschäftigt und versteht nur eine Sprache: Prügel^^)
Der hier:
Der dürfte das nun auch wissen!
Problematisch im Englischen ist halt, dass manche Wörter ähnlich ausgesprchen werden, aber total unterschiedlich geschrieben werden. Da gab es schon das ein oder andere Missverständnis bei mir. Aber ich bin ja nicht hier her gekommen um meine Memoiren zu schreiben…zumindest nicht auf Englisch. Zu dem Thema bezüglich der Aussprache/Schreibweise gibts noch ein kleines Rätsel:
Why is six afraid of seven? ;)
Wer mir als erster die richtige Lösung sendet, dem schicke ich ein Bild mit ganz viel Sonne!
Letzte Woche war wieder viel los hier. Da ich das ganze Wochenende über gearbeitet hatte, hab ich den Montag frei bekommen. Das nutze ich, um den großen Falcon mal ein bisschen zu bewegen. Am Ende des Tages hatte ich ca 100km mehr auf der Uhr als geplant und das aus folgenden Gründen:
Meine Gutgläubigkeit und die gute Ausschilderung in Deutschland. Ich wollte hier mal ein paar andere Routen als die auf der Karte ausprobieren und bemerkte den Fehler meist erst 40-50km zu spät. Und zwar dann, als das nächste Hinweisschild auftauchte, die hier ungefähr so häufig sind, wie weiße Weihnachten. Wieder um eine Erfahrung reicher. Ansonsten war ich in Dalby, welches ca. 60km nördlich von hier liegt. Dort war ich in einem Freilichtmuseum und wollte einkaufen.
Das Freilichtmuseum, war sehr interessant und zwar konnte man dort alle möglichen Sachen sehen, die in ca. 15 Gebäuden ausgestellt waren. Zu begucken gab es so ziemlich alles, von Dingen des alltäglichen Lebens über Militärrequisiten zu Landwirtschaftlichen Maschinen. Alles aus dem 19. oder der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schade war, dass einige Ausstellungsstücke einfach nur so dahin gestellt waren und ein bisschen Pflege und mehr Platz hätten gebrauchen können!
Gewähre(wie beim Lotto, höhöhö. Früher als Kind wirklich komisch Gefunden? "Wird die Lottofee sonst erschossen???" )

Auch hier gehen/gingen Kinder zur Schule:

Ein alter Mähbinder:

Keine Fahrradhelme:

Alter Traktor:

Weitere Bilder gibt es auf meiner Imageshack seite zu sehen...
Um zurück auf die Einkäufe zu kommen:
Einige Dinge habe ich auch bekommen. Danach wollte ich noch Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Lief alles gut, bis ich die 78$ per Kreditkarte bezahlen wollte. Wie ein Querschnittsgelähmter ging es nicht. Beim ersten Mal kam mir schon der Gedanke, dass das Limit der Karte sein könnte, an das ich mit dem Autokauf bedenklich nah herangekommen war. Davon sagte ich der Kassiererin jedoch nichts, sondern ließ sie es noch ein paar Mal versuchen, auch in der Hoffnung es möge irgendwie klappen, wie eine Mausefalle. Bedauerlicherweise waren alle Versuche erfolglos. Ich sagte nur:“ Eben hats noch geklappt …“ und das es mir Leid täte, dass jetzt die ganzen Sachen wieder in die Regale geräumt werden müssen. Die Kassiererin war jedoch sehr nett und sagte, sie mache sich viel mehr Sorgen um mich und mein Abendessen. Sehr nett.
Am Dienstag besorgte ich mir also ein bisschen Bargeld von Johannes (der leider nihct mehr als 30$ hatte) und fuhr damit noch mal zum einkaufen. Ich addierte grob die Beträge der Waren in meinem Körbchen und hatte am Ende wirklich 29,45 $ auf meinem Bon stehen, gut, nicht?!
Am Samstag fuhr ich nochmal los um mein Glück mit meiner deutschen EC Karte zu versuchen und wollte von einem Automatem Geld abheben. Nachdem ich jedoch die Karte eingesteckt hatte und auf mein Geld wartete, schien es sich der Automat anders überlegt zu haben. Er machte nur : „Ätschbätsch!“ zeigte mir eine lange Nase, wie Pinochio, und legte das Verhalten eines Fünfjährigen an den Tag. Er wollte die Karte nicht wieder hergeben. Ich wollte ihn erst verprügeln, überlgte es mir dann aber doch anders und ging von 5,40$ Kleingeld einkaufen (ist komisch hier, da die Wertvollste nicht die größte und die wertloseste nicht die kleinste Münze ist. Ein System konnt ich noch nicht entdecken. Aber mittlerweile kenne ich die Moneten hier). Von dem Geld kaufte ich mir nach langem Abwägen meiner Bedürfnisse 700g Brot und 1kg Leberwurstderivat.
Gestern war dann auch endlich mein Lohn auf meinem australischem Konto, ich ging für über 100$ einkaufen, fuhr nach Hause und fraß mich maßlos voll. Zu guter letzt schlief ich zufrieden ein…
Eigentlich wollt ich noch die Geschichte vom Arschloch der Bunya Mountains zum besten geben…aber ich glaube das wird auf morgen verschoben…
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mirkl91,
Sonntag, 7. November 2010, 16:37
frage
because seven ate(eight) nine
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georgk,
Montag, 8. November 2010, 03:22
Heeey Mirko!
Du bist ja voll das Brain! ;) Auch wenn ich bezweifle, dass du von allein drauf gekommen bist! :P
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