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Mittwoch, 9. März 2011
Wenn ich dein Gesicht sehe…
georgk, 23:44h
Denke ich an einen Birkenstockschlappen… rein treten und wohl fühlen!
Neben diesem nerv tötendem Lied kam die Tage folgendes Lied im Radio: „Bycycle race“ von Queen.(on Zidnis only classic rock station, of course).
Das versetzte mich gedanklich in eine andere Zeit und an einen anderen Ort.
Hessisch Oldendorf im Jahre 2002, Orientierungsstufe, Englisch Eins Kurs bei Frau Holzkultivator! (Lukas und Julian erinnern sich vielleicht). In einer der wundervoll lockeren Stunden hörten wir von der Lern- CD dieses Lied, von einem fiktiven Radiosender gespielt.
Der Sprecher kommentierte den Song nachfolgend mit „ An oldie but a goldie!“ . Dieser simple Reim schien unserer Lehrerin zu gefallen, was sie dazu veranlasste ihn zu wiederholen! Schön war’s gewesen…mehr oder weniger! ;)
Weiterhin frage ich mich, was Queen dazu veranlasst hat, diesen Song aufzunehmen, der sich anhört wie der Gedankenwelt eines Fünfjährigen entnommen. Eigentlich verbinde ich mit denen eher „We will rock you“ (was ja eher die Biographie eines Hooligans ist) und sowas…
Bei diesen Gedanken widmete ich mich der nächsten tretenden zum ersten mal gekalbten Kuh(freshy) und dachte wieder mal:
http://www.youtube.com/watch?v=w8g-VCVfYGw
Nachdem wir einige Tage mit den Schweizern Sonja und Forty unterwegs waren und ein paar schöne Abende in ihrem großem Auto verbacht hatten trennten sich unsere Wege wieder.
Bis dahin, besuchten wir aber die Fitzroy Falls, von denen wir leider nicht viel sahen.
Außerdem waren wir beim Jervis Bay. Dort verbrannte ich mir bei meist bedecktem Himmel allerdings den Pelz.

Wir haben auch den Fluss gefunden, wo das Guinnes Bier herkommt!

Blas dich nicht so auf Freundchen!
Ironisch an der Geschichte ist, dass ich mir die Sonnencreme sogar mitgenommen hatte. Zum eincremen war ich dann zu faul.

Georg=dummer Idiot !

Und wer schaut mal nach mir???
Als sich unsere Wege dann wieder getrennt hatten, fuhr ich mit Philip und Jens weiter an der Küste entlang Richtung Melbourne.
Sonja und Forty nahmen die Strecke übers Inland. So kamen wir an den Ben Boyd Nationalpark am Meer, der sich vor allem später als echter Glücksgriff erweisen sollte.

Erstmal mussten wir ca.25km auf unbefestigter Straße fahren um dort an die See zu gelangen.
Es lohnte sich aber, da wir dort an einen Leuchtturm kamen und den Blick auf einen wunderbaren Strand hatten.
An den Klippen spielten wir dann noch ein bisschen herum und ich „riskierte“ mein Leben
http://www.youtube.com/watch?v=KqqY1bfTmpw
Mit den Wellen zu spielen war echt knorke!




Als wir dieses Ort mit dem Leuchtturm verließen suchten wir uns einen Platz, an dem wir eine Nacht bleiben konnten! Ein paar hundert Meter abseits der Küste fanden wir dann einen netten Parkplatz, der für die nächsten Stunden unser Heim sein sollte. Dort geschah dann folgendes: völlig entkräftet, kurz vor dem Hungertod konnten wir zum Glück ein Wallaby aufspüren (oder es uns). Wir opferten unsere letzten Brotkrumen um es anzulocken, ich ging in Stellung und: http://www.youtube.com/watch?v=f-G_nEc9Y5U

Von meinen Attacken nicht sonderlich beeindruckt, fraß das Wallaby fleißig weiter an unserem Brot und ich heckte einen geschickten Angriffsplan aus.
http://www.youtube.com/watch?v=oheC5MK1FZo
Zum Glück konnten wir noch ein paar Eier, Tomaten, Thunfisch und alle weiteren Zutaten für leckeres Rührei auftreiben und speisten dann königlich.
Am nächsten Tagen fuhren wir dann weiter nach Melbourne. Dort trafen wir Florian und Jasmin wieder, mit denen wir die nächsten Tage verbrachten. Wir waren bei den Queen Victoria Markets, bei den AUS Open,

Der Blick der Frau, rechts am Bildrand spricht wohl meiner Mutter aus der Seele!

"Komm Bengel, iss ma was gesundes!"
Meine Favoritin dieses Spiels, nicht nur aufgrund ihrer Tennisfähigkeiten:
auf höchsten begehbarem Turm der südlichen Hemisphäre(hört sich toll an, oder?! War es auch! ;P Dort konnte ich übrigens meinen Schülerausweis nutzen, den ich mitgenommen hatte und mittlerweile schon Vergünstigungen im Wert von Mindestens 20$ bekommen habe!))



und erkundeten Melbourne zu Fuß oder mit der Straßenbahn. Eine schöne Stadt, sie gefällt mir bis jetzt von den australischen Großstädten am besten!
Ein Mausoleum:

Tagsüber im Museum:

So ist das manchmal:
Außerdem fuhren wir an die Great Ocean Road, wo wir folgendes spektakuläre Photo schießen konnten.

Am Denkmal für die Erbauer der Great Ocean Road, machte ich nützlich und half den zwei Kameraden hinter mir:

Auf der Great Ocean Road fuhren wir ein Stückchen bis Apollo Bay, wo wir für 120$ pro Person einen Rundflug machten. Wir hatten viel Spaß mit unserem Piloten Jay,
wobei ich es allerdings unfair fand, dass ich das gleiche bezahlen musste wie Jens, da er ungefähr das doppelte meines Gewichts auf die Waage bringt! Ich hatte aber nicht lange Zeit mir über diese grenzenlose Ungerechtigkeit den Kopf zu zerbrechen(außerdem vertröstete ich mich mit dem Gedanken, dass Jens bei Niederschlag mehr Regen abbekommt als ich! ), da ich von allen möglichen Sinneseindrücken überflutet wurde.
Tüte war auch mit dabei:



Jay machte es Spaß ein paar Parabeln zu fliegen und unseren Gleichgewichtssinn in sonst unbekannte Bereiche vordringen zu lassen. Außerdem war der Blick, den wir bei bestem Wetter genießen konnten erste Sahne!
Des Weiteren saß ich auf dem Copilotensitz und Jay erlaubte mir sogar für ein bis zwei Minuten das Steuerruder in die Hand zu nehmen. Unglaublich! Aufgrund meiner gesammelten Pilotenerfahrung aus dem Computerspiel „Battlefield 1942“ (ich nenne das Genre mal Großkonfliktsimulation^^), wusste ich ungefähr was zu tun war und hatte sehr viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=7_3O9n57mjo
Nach der Dreiviertelstunde landeten wir dann wieder (was blieb uns sonst auch übrig?)und machten ein schönes Abschlussphoto.

Abends hatten wir noch ein leckeres Barbecue und am nächsten Tag ging es zurück nach Melbourne.

Mein kleiner Freund hört auf den Namen "Schnitzel".

Hier noch ein Ausblick von der Großen Ozean Straße:
Ich musste langsam aber sicher auch wieder zurück nach Norden, da ich ja am 24. Januar anfangen wollte zu arbeiten. In Melbourne trennten sich dann auch entgültig die Wege. Die beiden Berliner flogen mit Zwischenstopp in Perth zurück nach D. Jens, Philip und ich verbrachten noch einen Tag in Melbourne, frühstückten mit Sonja und Forty und fuhren dann wieder zurück nach Sydney!
Auch auf dem Rückweg hielten wir an einigen schönen Stränden an, ich zeige euch nur den, den ich als absolutes Highlight empfunden habe. Es handelt sich um den Strand, den wir auf der Hinfahrt schon gesichtet aber noch nicht erkundet hatten. Nachdem wir uns einige Male verfahren hatten kamen wir letztendlich doch dort an. Ein riesiger menschenleerer Strand, mit großen Wellen. Philip und ich konnten unserem Entdeckerdrang nicht widerstehen und erkundeten die Klippen und die dahinterliegende Verbindung eines Sees zum Meer, wo es eine Strömung gab. Je nachdem welche Gezeit war/kam, floss das Wasser ins Meer zurück oder in den See hinein. Aufgrund der Szenerie kam ich mir vor, wie auf einer Südseeinsel; ich habe den Tag sehr genossen!







http://www.youtube.com/watch?v=pwxEtjOIpvI
http://www.youtube.com/watch?v=DGIJHX6kxoA
Hier noch mal das ganze von oben, rot ist die route vom ersten Mal.grün die vom zweiten Mal. Wir hatten uns leicht verfahren...

Danach sind wir dann nach Bateman’s Bay gefahren, haben dort genächtigt und sind am nächsten Tag(Sonntag, den 23.1.) in den örtlichen K-Mart gegangen und ich habe mir Arbeitsschuhe und –socken gekauft. Gegen Mittag fuhren wir nochmal nach Jervy’s Bay, wo wir mit den Schweizern schon mal waren und haben uns dort entspannt und zum letzten Mal gemeinsam was Leckeres zu essen gekocht.
Schöner Strand:


Gegen Abend trennten sich unsere Wege, Philip und Jens fuhren nach Sydney und ich fuhr Richtung Bringelly, wo ich die Nacht hinter einem Laden verbrachte. Am Montag stand ich gegen 6 Uhr auf, um pünktlich beim Melken zu sein!
Außerdem war ich letztens beim Friseur und habe mich rasiert, weshalb ich jetzt jedes Mal vorm Spiegel sage „Geh da weg, du kurzhaariger Teenie!!!“



Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen...
So lässt sich meine momentane Situation gerade gut beschreiben. Auf Umwegen erreichte mich heute ein Brief von der Versicherung. Der Bezog sich auf den Unfallschaden Mitte Dezember (ihr erinnert euch?!). Da hier die Haftpflicht nur Personenschäden abdeckt,(was mir leider nicht ganz klar war und Philip nie müde wurde das zu erzählen) muss ich den am Unfallbeteiligten Auto entstandenen Schaden aus eigener Tasche bezahlen. 3100 $... ich sprach mit der Frau von der Allianzversicherung, erklärte ihr mein Lage und sie bot mir an, wenn ich die 2900$, die sich gerade auf meinem Konto befinden, sofort überweise würde, wäre ich aus dem Schneider. Das tat ich auch und demzufolge befinden sich jetzt noch auf meinem Konto 47$. Ich bin also finanziell ungefähr wieder am 23. Januar angekommen.
Naja...was will man machen, das Leben geht weiter; für mich halt in Australien :) und mit 3000$ weniger :( . Ganz so schlimm wie bei Hiob ist es also nicht und ich habe noch einen schönen Spruch gefunden:
"Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit" (Hebräer 12,11)
Wenn sich das nicht gut anhört...

Neben diesem nerv tötendem Lied kam die Tage folgendes Lied im Radio: „Bycycle race“ von Queen.(on Zidnis only classic rock station, of course).
Das versetzte mich gedanklich in eine andere Zeit und an einen anderen Ort.
Hessisch Oldendorf im Jahre 2002, Orientierungsstufe, Englisch Eins Kurs bei Frau Holzkultivator! (Lukas und Julian erinnern sich vielleicht). In einer der wundervoll lockeren Stunden hörten wir von der Lern- CD dieses Lied, von einem fiktiven Radiosender gespielt.
Der Sprecher kommentierte den Song nachfolgend mit „ An oldie but a goldie!“ . Dieser simple Reim schien unserer Lehrerin zu gefallen, was sie dazu veranlasste ihn zu wiederholen! Schön war’s gewesen…mehr oder weniger! ;)
Weiterhin frage ich mich, was Queen dazu veranlasst hat, diesen Song aufzunehmen, der sich anhört wie der Gedankenwelt eines Fünfjährigen entnommen. Eigentlich verbinde ich mit denen eher „We will rock you“ (was ja eher die Biographie eines Hooligans ist) und sowas…
Bei diesen Gedanken widmete ich mich der nächsten tretenden zum ersten mal gekalbten Kuh(freshy) und dachte wieder mal:
http://www.youtube.com/watch?v=w8g-VCVfYGw
Nachdem wir einige Tage mit den Schweizern Sonja und Forty unterwegs waren und ein paar schöne Abende in ihrem großem Auto verbacht hatten trennten sich unsere Wege wieder.
Bis dahin, besuchten wir aber die Fitzroy Falls, von denen wir leider nicht viel sahen.
Außerdem waren wir beim Jervis Bay. Dort verbrannte ich mir bei meist bedecktem Himmel allerdings den Pelz.

Wir haben auch den Fluss gefunden, wo das Guinnes Bier herkommt!

Blas dich nicht so auf Freundchen!
Ironisch an der Geschichte ist, dass ich mir die Sonnencreme sogar mitgenommen hatte. Zum eincremen war ich dann zu faul.

Georg=dummer Idiot !

Und wer schaut mal nach mir???
Als sich unsere Wege dann wieder getrennt hatten, fuhr ich mit Philip und Jens weiter an der Küste entlang Richtung Melbourne.
Sonja und Forty nahmen die Strecke übers Inland. So kamen wir an den Ben Boyd Nationalpark am Meer, der sich vor allem später als echter Glücksgriff erweisen sollte.

Erstmal mussten wir ca.25km auf unbefestigter Straße fahren um dort an die See zu gelangen.
Es lohnte sich aber, da wir dort an einen Leuchtturm kamen und den Blick auf einen wunderbaren Strand hatten.
An den Klippen spielten wir dann noch ein bisschen herum und ich „riskierte“ mein Leben
http://www.youtube.com/watch?v=KqqY1bfTmpw
Mit den Wellen zu spielen war echt knorke!




Als wir dieses Ort mit dem Leuchtturm verließen suchten wir uns einen Platz, an dem wir eine Nacht bleiben konnten! Ein paar hundert Meter abseits der Küste fanden wir dann einen netten Parkplatz, der für die nächsten Stunden unser Heim sein sollte. Dort geschah dann folgendes: völlig entkräftet, kurz vor dem Hungertod konnten wir zum Glück ein Wallaby aufspüren (oder es uns). Wir opferten unsere letzten Brotkrumen um es anzulocken, ich ging in Stellung und: http://www.youtube.com/watch?v=f-G_nEc9Y5U

Von meinen Attacken nicht sonderlich beeindruckt, fraß das Wallaby fleißig weiter an unserem Brot und ich heckte einen geschickten Angriffsplan aus.
http://www.youtube.com/watch?v=oheC5MK1FZo
Zum Glück konnten wir noch ein paar Eier, Tomaten, Thunfisch und alle weiteren Zutaten für leckeres Rührei auftreiben und speisten dann königlich.
Am nächsten Tagen fuhren wir dann weiter nach Melbourne. Dort trafen wir Florian und Jasmin wieder, mit denen wir die nächsten Tage verbrachten. Wir waren bei den Queen Victoria Markets, bei den AUS Open,

Der Blick der Frau, rechts am Bildrand spricht wohl meiner Mutter aus der Seele!

"Komm Bengel, iss ma was gesundes!"
Meine Favoritin dieses Spiels, nicht nur aufgrund ihrer Tennisfähigkeiten:
auf höchsten begehbarem Turm der südlichen Hemisphäre(hört sich toll an, oder?! War es auch! ;P Dort konnte ich übrigens meinen Schülerausweis nutzen, den ich mitgenommen hatte und mittlerweile schon Vergünstigungen im Wert von Mindestens 20$ bekommen habe!))



und erkundeten Melbourne zu Fuß oder mit der Straßenbahn. Eine schöne Stadt, sie gefällt mir bis jetzt von den australischen Großstädten am besten!
Ein Mausoleum:

Tagsüber im Museum:

So ist das manchmal:
Außerdem fuhren wir an die Great Ocean Road, wo wir folgendes spektakuläre Photo schießen konnten.

Am Denkmal für die Erbauer der Great Ocean Road, machte ich nützlich und half den zwei Kameraden hinter mir:

Auf der Great Ocean Road fuhren wir ein Stückchen bis Apollo Bay, wo wir für 120$ pro Person einen Rundflug machten. Wir hatten viel Spaß mit unserem Piloten Jay,
wobei ich es allerdings unfair fand, dass ich das gleiche bezahlen musste wie Jens, da er ungefähr das doppelte meines Gewichts auf die Waage bringt! Ich hatte aber nicht lange Zeit mir über diese grenzenlose Ungerechtigkeit den Kopf zu zerbrechen(außerdem vertröstete ich mich mit dem Gedanken, dass Jens bei Niederschlag mehr Regen abbekommt als ich! ), da ich von allen möglichen Sinneseindrücken überflutet wurde.
Tüte war auch mit dabei:



Jay machte es Spaß ein paar Parabeln zu fliegen und unseren Gleichgewichtssinn in sonst unbekannte Bereiche vordringen zu lassen. Außerdem war der Blick, den wir bei bestem Wetter genießen konnten erste Sahne!
Des Weiteren saß ich auf dem Copilotensitz und Jay erlaubte mir sogar für ein bis zwei Minuten das Steuerruder in die Hand zu nehmen. Unglaublich! Aufgrund meiner gesammelten Pilotenerfahrung aus dem Computerspiel „Battlefield 1942“ (ich nenne das Genre mal Großkonfliktsimulation^^), wusste ich ungefähr was zu tun war und hatte sehr viel Spaß!

http://www.youtube.com/watch?v=7_3O9n57mjo
Nach der Dreiviertelstunde landeten wir dann wieder (was blieb uns sonst auch übrig?)und machten ein schönes Abschlussphoto.

Abends hatten wir noch ein leckeres Barbecue und am nächsten Tag ging es zurück nach Melbourne.

Mein kleiner Freund hört auf den Namen "Schnitzel".

Hier noch ein Ausblick von der Großen Ozean Straße:
Ich musste langsam aber sicher auch wieder zurück nach Norden, da ich ja am 24. Januar anfangen wollte zu arbeiten. In Melbourne trennten sich dann auch entgültig die Wege. Die beiden Berliner flogen mit Zwischenstopp in Perth zurück nach D. Jens, Philip und ich verbrachten noch einen Tag in Melbourne, frühstückten mit Sonja und Forty und fuhren dann wieder zurück nach Sydney!
Auch auf dem Rückweg hielten wir an einigen schönen Stränden an, ich zeige euch nur den, den ich als absolutes Highlight empfunden habe. Es handelt sich um den Strand, den wir auf der Hinfahrt schon gesichtet aber noch nicht erkundet hatten. Nachdem wir uns einige Male verfahren hatten kamen wir letztendlich doch dort an. Ein riesiger menschenleerer Strand, mit großen Wellen. Philip und ich konnten unserem Entdeckerdrang nicht widerstehen und erkundeten die Klippen und die dahinterliegende Verbindung eines Sees zum Meer, wo es eine Strömung gab. Je nachdem welche Gezeit war/kam, floss das Wasser ins Meer zurück oder in den See hinein. Aufgrund der Szenerie kam ich mir vor, wie auf einer Südseeinsel; ich habe den Tag sehr genossen!







http://www.youtube.com/watch?v=pwxEtjOIpvI
http://www.youtube.com/watch?v=DGIJHX6kxoA
Hier noch mal das ganze von oben, rot ist die route vom ersten Mal.grün die vom zweiten Mal. Wir hatten uns leicht verfahren...

Danach sind wir dann nach Bateman’s Bay gefahren, haben dort genächtigt und sind am nächsten Tag(Sonntag, den 23.1.) in den örtlichen K-Mart gegangen und ich habe mir Arbeitsschuhe und –socken gekauft. Gegen Mittag fuhren wir nochmal nach Jervy’s Bay, wo wir mit den Schweizern schon mal waren und haben uns dort entspannt und zum letzten Mal gemeinsam was Leckeres zu essen gekocht.
Schöner Strand:


Gegen Abend trennten sich unsere Wege, Philip und Jens fuhren nach Sydney und ich fuhr Richtung Bringelly, wo ich die Nacht hinter einem Laden verbrachte. Am Montag stand ich gegen 6 Uhr auf, um pünktlich beim Melken zu sein!
Außerdem war ich letztens beim Friseur und habe mich rasiert, weshalb ich jetzt jedes Mal vorm Spiegel sage „Geh da weg, du kurzhaariger Teenie!!!“



Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen...
So lässt sich meine momentane Situation gerade gut beschreiben. Auf Umwegen erreichte mich heute ein Brief von der Versicherung. Der Bezog sich auf den Unfallschaden Mitte Dezember (ihr erinnert euch?!). Da hier die Haftpflicht nur Personenschäden abdeckt,(was mir leider nicht ganz klar war und Philip nie müde wurde das zu erzählen) muss ich den am Unfallbeteiligten Auto entstandenen Schaden aus eigener Tasche bezahlen. 3100 $... ich sprach mit der Frau von der Allianzversicherung, erklärte ihr mein Lage und sie bot mir an, wenn ich die 2900$, die sich gerade auf meinem Konto befinden, sofort überweise würde, wäre ich aus dem Schneider. Das tat ich auch und demzufolge befinden sich jetzt noch auf meinem Konto 47$. Ich bin also finanziell ungefähr wieder am 23. Januar angekommen.
Naja...was will man machen, das Leben geht weiter; für mich halt in Australien :) und mit 3000$ weniger :( . Ganz so schlimm wie bei Hiob ist es also nicht und ich habe noch einen schönen Spruch gefunden:
"Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit" (Hebräer 12,11)
Wenn sich das nicht gut anhört...

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Sonntag, 20. Februar 2011
In die blauen Berge ziehen wir!
georgk, 09:33h
Da ich in letzter Zeit zweimal hintereinander an meine kühle Heimat erinnert wurde, sodass ich nicht mehr an Zufälle glaube kann, werde ich diese mal wieder an meinem Leben teil haben lassen!
Beim Fernsehen sah ich eine Dokumentation über Flüchtlinge aus der „GDR“ (DDR). War schon komisch, die Zeitzeugen auf Deutsch reden zuhören und im Untertitel die englische Übersetzung ihrer Rede zu sehen.
Außerdem kam bei Classic Rock 95.3 ein Lied einer deutschen Band. Ich bin mal gespannt, ob ihr drauf kommt und rausfindet, welches Lied es ist! Es ist übrigens das erste Lied eines deutschen Interpreten, das ich hier im Radio gehört habe. Die Melodie kannten auch Ido( der Israeli) und Brett (der Aussie) . Ich bin fest davon überzeugt, dass die Kühe die Melodie auch kannten, leider können sie das nicht zeigen, indem sie sie wiedergeben, da der anatomische Aufbau meiner meist schwarzweißen Freunde das verhindert. Und keine Sorge, es war nicht Modern Talking!
Ein kleiner Tipp noch:
Die Anwort, mein Freund, weiss allein der Wind!
Da ich mich auch ab und zu bei tagesschau.de informiere (oder es in den Nachrichten sehe), weiss ich sogar was sonst noch so in der Welt los ist.
Ägypten hat sich also von seinem Pharao befreit. Finde ich sehr gut, das zögernde Verhalten der Europäischen Staaten den Einzug der Demokratie zu unterstützen, eher beschämend. Herr Mubarak macht auf den Schreck wahrscheinlich erstmal All-Inclusive-Urlaub mit der TUI in Tunesien!
In Italien wurde gegen das Macho-Bild der Männer protestiert. Protestieren die Frauen in D bald gegen Bierbäuche und Samstagssportschau oder was?! Zu Berlusconi, dem alten Lüstling fällt mir nur folgender Witz ein.
Als Gott Adam erschuf, sprach er folgendes zu ihm:
"Bengel, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich!"
Adam darauf:" Die da wären?"
Gott antwortete: "Ich werde dich mit einem Gehirn und einem Penis versehen. Sie sind wirklich nützlich und beide Dinge auf ihre Weise für das Überleben deiner Rasse unerlässlisch."
Adam stutze:" Na, hört sich doch prima an, wo ist der Haken?"
Gott daraufhin:" Es wird dir leider nicht möglich sein beides gleichzeitig zu benutzen!"
Und ich musste just lesen, dass Guttenberg der kleine Schlingel, bei seiner Doktorarbeit (der Titel übrigens:„Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ klingt fast so spannend wie : " Rezeption des antiken Roms bei Mussolini im faschistischen Italien"^^)abgeschrieben hat. Uiuiui…jetzt bekommt sein gelecktes Oberstreberimage noch mehr Kratzer. Ich finde zur Strafe sollte er mal ein halbes Jahr auf der Gorch Fock mitfahren müssen. Hehehe…
Wird eigentlich jetzt statt des Befehls „Hisst die Segel, Männer!“ „Ich hatt‘ einen Kameraden“ auf der Trompete geblasen?
Humor…schwarz wie meine Arbeitsschuhe.
Genug der seichten Unterhaltung. Ab in die Blue Mountains! Dort führte uns der Highway 4 nämlich hin, als wir Sydney am 8. Januar 2011 gen Westen verließen. Als wir dann bei Katoomba angekommen waren, aßen wir noch schnell ein zwei Happen und machten uns dann Wanderfertig. Dabei musste ich entdecken, bzw, fiel mir auf, dass ich die Tüte mit meinen vom Putzen noch feuchten Schuhen, eigentlich kurz nach dem Verlassen Tyungas nochmal auslüften lassen wollte. Mistdreck, Blöder!

Now i have the salad!
Ein Fall für Rumpel und seine Mülltonne!
Infolgedessen zog ich mir dann halt meine Laufschuhe und meinen Touristensonnenhut an und los gings. Wir suchten uns einen Wanderweg an den Wentworth Falls aus, der laut Plan 5h in Anspruch nahm. Ich muss sagen, es war ein echt schöner Wanderweg, auch wenn er in Deutschland wahrscheinlich nicht freigegeben worden wäre. Weil zu gefährlich. Gerade das hat mir an ihm gefallen, da er teilweise ein wenig anspruchsvoller war.

Die Ausblicke, die ich genießen durfte waren mal wieder allererste Sahne.




Beeindruckt von Natur und Landschaft kamen wir am Fuß des Wasserfalls an, wo wir in den kleinen See hüpften, der sich dort gebildet hatte. Ich suchte mir einen Weg um durch den Wasserfall in den See springen zu können. War auch erfolgreich und wirklich spassig.
Als wir dann so erfrischt weiterzogen
http://www.youtube.com/watch?v=jRgLOnFpXL8
bekamen alle Hunger und die beiden Hessen waren mir dann doch sehr dankbar, dass ich ein Fresspaket dabei hatte! Beim Präparieren der Brötchen sah das noch ganz anders aus: „ Schorschi, du Trantüte, nun komm, das wird kein drei-tages-Marsch, wirste schon überleben, blabla“
Zu deren Glück bin ich nicht nachtragend und teilte Brüderlich. Vor allem hatte der Jens auch schwer mit der Steigung zu kämpfen und sah so aus, als ob er jede Kalorie des Nutellas brauchen könnte.
Auf dem Weg nach oben trafen wir dann noch mal auf ein paar wundervolle Wasserfälle.
Einer lud auch wieder zum hineinspringen ein, was ich auch tat! (mehrere Male)
http://www.youtube.com/watch?v=xwFPjgyTKfI
Auf unerklärliche Weise kam mir dann meine Hose abhanden. Ich sah schon meine Felle den Bach hinabschwimmen, bekam sie dann aber noch zu packen.
Ein klasse Tag!
Am nächsten Tag fuhren wir zu den Höhlen von Jenolan (Jenolan Caves). Diese erreichten wir über eine Kurvenreiche Strecke, die es so in D auch nicht geben würde. War aber spannend, da hoch zu fahren. Am Ankunftstag erkundeten Philip und ich (Jens musste sich noch von der anstrengenden Wanderung erholen und hat die meiste Zeit im Van verbracht) die Höhlen und kletterten ein bisschen in den Bergen rum und trieben Schabernack.


Am nächsten Tag investierten wir beide dann auch 40$ um eine geführte Tour durch eine der Höhlen zu bekommen. Anders kam man dort leider nicht rein, da überall verschlossene Türen waren. Wir entschieden uns für die Rivercave. Die Führung von Greg, ein netter Kerl, war interessant und unglaublich atemberaubend. Wenn man sich das Alter dieser Höhlen vor Augen führt, kommt man sich selbst ganz unbedeutend vor.
Ein Unterirdischer See:



Wo ist Walter?


War wirklich gut!

Voll im Ramenlicht!

Der Hut steht im gut!
Die Zeit und das Geld, die wir in die Höhle investiert hat, hat sich aber gelohnt, es war unbeschreiblich schön. Auch sehr spannend war, wenn Greg ab und zu mal das Licht ganz ausgemacht hat und man wirklich in kompletter Dunkelheit war. Als wir die Höhle verließen konnte ich mir wieder mal nur auf die Schulter klopfen:
„Alles richtig gemacht, mein Junge!(und wie aus du wieder siehst!)“
An der Führung nahm außerdem ein Schweizer Pärchen teil, der Forty und die Sonja, die mit einem Mercedes Sprinter unterwegs waren. Mit denen waren wir dann die nächsten Tage unterwegs.
Beim Fernsehen sah ich eine Dokumentation über Flüchtlinge aus der „GDR“ (DDR). War schon komisch, die Zeitzeugen auf Deutsch reden zuhören und im Untertitel die englische Übersetzung ihrer Rede zu sehen.
Außerdem kam bei Classic Rock 95.3 ein Lied einer deutschen Band. Ich bin mal gespannt, ob ihr drauf kommt und rausfindet, welches Lied es ist! Es ist übrigens das erste Lied eines deutschen Interpreten, das ich hier im Radio gehört habe. Die Melodie kannten auch Ido( der Israeli) und Brett (der Aussie) . Ich bin fest davon überzeugt, dass die Kühe die Melodie auch kannten, leider können sie das nicht zeigen, indem sie sie wiedergeben, da der anatomische Aufbau meiner meist schwarzweißen Freunde das verhindert. Und keine Sorge, es war nicht Modern Talking!
Ein kleiner Tipp noch:
Die Anwort, mein Freund, weiss allein der Wind!
Da ich mich auch ab und zu bei tagesschau.de informiere (oder es in den Nachrichten sehe), weiss ich sogar was sonst noch so in der Welt los ist.
Ägypten hat sich also von seinem Pharao befreit. Finde ich sehr gut, das zögernde Verhalten der Europäischen Staaten den Einzug der Demokratie zu unterstützen, eher beschämend. Herr Mubarak macht auf den Schreck wahrscheinlich erstmal All-Inclusive-Urlaub mit der TUI in Tunesien!
In Italien wurde gegen das Macho-Bild der Männer protestiert. Protestieren die Frauen in D bald gegen Bierbäuche und Samstagssportschau oder was?! Zu Berlusconi, dem alten Lüstling fällt mir nur folgender Witz ein.
Als Gott Adam erschuf, sprach er folgendes zu ihm:
"Bengel, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich!"
Adam darauf:" Die da wären?"
Gott antwortete: "Ich werde dich mit einem Gehirn und einem Penis versehen. Sie sind wirklich nützlich und beide Dinge auf ihre Weise für das Überleben deiner Rasse unerlässlisch."
Adam stutze:" Na, hört sich doch prima an, wo ist der Haken?"
Gott daraufhin:" Es wird dir leider nicht möglich sein beides gleichzeitig zu benutzen!"
Und ich musste just lesen, dass Guttenberg der kleine Schlingel, bei seiner Doktorarbeit (der Titel übrigens:„Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU“ klingt fast so spannend wie : " Rezeption des antiken Roms bei Mussolini im faschistischen Italien"^^)abgeschrieben hat. Uiuiui…jetzt bekommt sein gelecktes Oberstreberimage noch mehr Kratzer. Ich finde zur Strafe sollte er mal ein halbes Jahr auf der Gorch Fock mitfahren müssen. Hehehe…
Wird eigentlich jetzt statt des Befehls „Hisst die Segel, Männer!“ „Ich hatt‘ einen Kameraden“ auf der Trompete geblasen?
Humor…schwarz wie meine Arbeitsschuhe.
Genug der seichten Unterhaltung. Ab in die Blue Mountains! Dort führte uns der Highway 4 nämlich hin, als wir Sydney am 8. Januar 2011 gen Westen verließen. Als wir dann bei Katoomba angekommen waren, aßen wir noch schnell ein zwei Happen und machten uns dann Wanderfertig. Dabei musste ich entdecken, bzw, fiel mir auf, dass ich die Tüte mit meinen vom Putzen noch feuchten Schuhen, eigentlich kurz nach dem Verlassen Tyungas nochmal auslüften lassen wollte. Mistdreck, Blöder!

Now i have the salad!
Ein Fall für Rumpel und seine Mülltonne!
Infolgedessen zog ich mir dann halt meine Laufschuhe und meinen Touristensonnenhut an und los gings. Wir suchten uns einen Wanderweg an den Wentworth Falls aus, der laut Plan 5h in Anspruch nahm. Ich muss sagen, es war ein echt schöner Wanderweg, auch wenn er in Deutschland wahrscheinlich nicht freigegeben worden wäre. Weil zu gefährlich. Gerade das hat mir an ihm gefallen, da er teilweise ein wenig anspruchsvoller war.

Die Ausblicke, die ich genießen durfte waren mal wieder allererste Sahne.




Beeindruckt von Natur und Landschaft kamen wir am Fuß des Wasserfalls an, wo wir in den kleinen See hüpften, der sich dort gebildet hatte. Ich suchte mir einen Weg um durch den Wasserfall in den See springen zu können. War auch erfolgreich und wirklich spassig.
Als wir dann so erfrischt weiterzogen
http://www.youtube.com/watch?v=jRgLOnFpXL8
bekamen alle Hunger und die beiden Hessen waren mir dann doch sehr dankbar, dass ich ein Fresspaket dabei hatte! Beim Präparieren der Brötchen sah das noch ganz anders aus: „ Schorschi, du Trantüte, nun komm, das wird kein drei-tages-Marsch, wirste schon überleben, blabla“
Zu deren Glück bin ich nicht nachtragend und teilte Brüderlich. Vor allem hatte der Jens auch schwer mit der Steigung zu kämpfen und sah so aus, als ob er jede Kalorie des Nutellas brauchen könnte.
Auf dem Weg nach oben trafen wir dann noch mal auf ein paar wundervolle Wasserfälle.
Einer lud auch wieder zum hineinspringen ein, was ich auch tat! (mehrere Male)
http://www.youtube.com/watch?v=xwFPjgyTKfI
Auf unerklärliche Weise kam mir dann meine Hose abhanden. Ich sah schon meine Felle den Bach hinabschwimmen, bekam sie dann aber noch zu packen.
Ein klasse Tag!
Am nächsten Tag fuhren wir zu den Höhlen von Jenolan (Jenolan Caves). Diese erreichten wir über eine Kurvenreiche Strecke, die es so in D auch nicht geben würde. War aber spannend, da hoch zu fahren. Am Ankunftstag erkundeten Philip und ich (Jens musste sich noch von der anstrengenden Wanderung erholen und hat die meiste Zeit im Van verbracht) die Höhlen und kletterten ein bisschen in den Bergen rum und trieben Schabernack.


Am nächsten Tag investierten wir beide dann auch 40$ um eine geführte Tour durch eine der Höhlen zu bekommen. Anders kam man dort leider nicht rein, da überall verschlossene Türen waren. Wir entschieden uns für die Rivercave. Die Führung von Greg, ein netter Kerl, war interessant und unglaublich atemberaubend. Wenn man sich das Alter dieser Höhlen vor Augen führt, kommt man sich selbst ganz unbedeutend vor.
Ein Unterirdischer See:



Wo ist Walter?


War wirklich gut!

Voll im Ramenlicht!

Der Hut steht im gut!
Die Zeit und das Geld, die wir in die Höhle investiert hat, hat sich aber gelohnt, es war unbeschreiblich schön. Auch sehr spannend war, wenn Greg ab und zu mal das Licht ganz ausgemacht hat und man wirklich in kompletter Dunkelheit war. Als wir die Höhle verließen konnte ich mir wieder mal nur auf die Schulter klopfen:
„Alles richtig gemacht, mein Junge!(und wie aus du wieder siehst!)“
An der Führung nahm außerdem ein Schweizer Pärchen teil, der Forty und die Sonja, die mit einem Mercedes Sprinter unterwegs waren. Mit denen waren wir dann die nächsten Tage unterwegs.
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Montag, 7. Februar 2011
Ich fang `ne Granate für dich!
georgk, 01:20h
Wie ihr seht, läuft bei mir im Radio genau der gleiche Mist, wie bei euch! Ich wäre dem Typen wirklich sehr dankbar, wenn er endlich vorn Zug springen würde oder so! In dem Melkstand sind nämlich ein paar Soundboxen aufgehängt um das arbeiten angenehmer zu machen (oder unangenehmer, je nach dem…). Auf jeden Fall läuft dort Radio ein dämlicher Mainstreamsender, der sich mit „the highest variety of music“ lobpreist. Das bedeutet soviel wie die TOP 20 der Singlecharts rauf und dann wieder runter. Ich habe dieses verblödete Lied dann vier oder fünf mal hören müssen und der Spacken der das singt, hat währenddessen so viele Granaten gefangen, wie in der Schlacht um Iwo Jima hochgegangen sind. Die meiste Zeit läuft aber auch : „ Classic Rock 95.3, Sydney‘s only classic rock station“ Das ist ganz angenehm, da die wenigstens ein bisschen variieren (ein oder zwei „i“ ? ). Innerhalb von acht Stunden laufen drei Lieder von ACDC, zwei bis drei mal David Bowie, ein langes Lied von The Doors, viel Alice Cooper usw.
Außerdem war es die letzen Tage echt heiß hier, was das Arbeiten nicht angenehmer macht! Bei 40°C oder mehr werden auch die Kühe sehr träge(wer will es ihnen verdenken?!), weshalb das ständige nachtreiben sehr nervig wird!
Also dann, weiter im Takt!
Wir kamen dann am 27. Abends in Sydney an und suchten uns einen Platz für die Nacht. Am nächsten Morgen holte Philip den Jens vom Flughafen ab und wir trafen uns gegen Nachmittag an einem der öffentlichen Barbecue Grills, die hier ÜBERALL in den Parks stehen, kostenlos sind und auch echt viel genutzt werden!


Hier der Strand am Abend!

und nochmal am Tag!
Die nächsten 2-3 Tage hingen wir faul in Manly rum, nicht ganz, Philip und ich gingen auch ein paar Mal laufen und benutzten die öffentlichen Sportgeräte. Beim Laufen kamen wir auch an die Klippen von Manly, wo wir dann am nächsten Tag die Kamera mit brachten und ein paar schöne Photos machten!







Am 30. Lagen wir dann nachmittags am Strand und es ergab sich ein Gespräch zwischen Philip und mir, welches ich mit folgender Frage eröffnete:
G: Was ist eigentlich mit der Stelle, wo wir hinwollten an Sylvester, wollma uns die vorher nochmal anschaun oder was?
P: Ja, welcher Tag ist denn heute?
G: Donnerstag…der 30. .
P: Hmmmm schon ?!…Dann ist morgen ja Freitag…
G: Genau, der 31. !
P: Dann ist morgen ja auch schon Sylvester!
Diese großartige Erkenntnis, kommentierte ich nur mit einem
G: Ja, deswegen frage ich ja!
In dem Bewusstsein, dass uns die Zeit kanpp wurde, entschieden wir uns, abends noch loszufahren, zum Yurulbim Parkm, ihn für gut zu befinden, eine Decke als Platzhalter auszulegen (eigentlich wars mein Rest Bettbezug, den ich bei der Heilsarmee erworben und als Gardine zweckentfremdet hatte) und weiter zum Clovelly Beach zu fahren, wo wir die Autos über Sylvester stehen lassen wollten! Dort trafen wir auch wieder auf Jasmin und Florian, ein Studentenpäärchen aus Berlin, die wir in Coolangatta getroffen hatten! Mit denen hatten wir vor Sylvester zu verbringen! Achso, am Yurulbim Park sind dann auch noch ein paar schöne Bilder entstanden:

Am 31. Standen wir dann gegen 9 Uhr auf um uns auf den Weg zum besagten Yurulbim Park zu machen. Dieser Park wurde Philip von einer Australierin empfohlen und wir hatten dort auch wirklich einen super Blick auf die Stadt und das Feuerwerk. Es kursierte das Gerücht, dass man in Sydney, falls man einen guten Platz haben wollte, ziemlich früh auch da sein musste! Vergleichbar mit vorm Aldi Campen um die supertolle Motorsäge für die Küche zu bekommen, da man sonst keine Chance hätte es so günstig zu erstehen!
Bei uns war es dann so: Um 12 Uhr waren wir da ( nein, nicht nicht pünktlich zum Feuerwerk, sondern MITTAGS, also noch 12h zu warten!
Prima, ich bin dann nochmal mit der Fähre in die Stadt um Nahrungsmittel und Kaltgetränke einzukaufen! Außerdem holte ich den Felix ab der extra für Sylvester von Melbourne nach Sydney gekommen war!
Mit dabei war sein Kamerad Melchior (immer dem Stern folgend, wie der Abonennt einer dt. Wochenzeitung). Mit der Fähre fuhren wir zurück zum Park und schlugen die Zeit mit trinken, schlummern, essen und hochintellektuellen Gesprächen tot (ich kann mich noch an das Thema „Vergleich:Arbeitslosigkeit in D und Aus“ erinnern ;) ). Irgendwann war dann auch 0 Uhr und das Feuerwerk begann. Es war wirklich schön an zuschauen und atemberaubend groß, aber etwas zu berechenbar, leider. Vielleicht liegt es auch daran, dass mir selber böllern und ballern mehr Spass macht!^^

Als dann der Spuk vorüber war, machten die meisten Leute sich auch recht schnell vom Acker, da sie (wie wir Deppen, es hätte gereicht um kurz vor Mitternacht dort aufzukreuzen!)) schon lange dort waren und die Aussies immer recht früh anfangen sich zu betrinken aber dann auch recht früh Ende machen. Später als drei ist sowieso verboten.
Nun ja, wir hatten die Bekanntschaft von Zack gemacht, der sehr günstig in einem tollen Haus in der Nähe mit andern Backpackern wohnte (die meisten französisch). In dem Haus hatte es vor kurzem gebrannt und deswegen konnte man dort so günstig leben! Wir gingen also in dieses Haus in dem es sehr schlimm aussah, da aufräumen wohl nicht so deren Ding war.
Ich habe Suppe gesehen, die in einem hohen Topf gekocht war. Ich glaube sie haben das gemacht, damit sie nicht weglaufen kann, wenn sie zulange da steht. In dem Zustand in dem ich die Suppe gesehen habe, hätte es wohl noch 48h gedauert bis sie von allein hätte fort können. Dort tranken Felix und ich etwas Johonny Walker und ließen es uns gut gehen!
So war wohl meine Sicht der Dinge:

So wars dann wohl in Wirklichkeit:
Außerdem habe ich viel französisch gesprochen, da ich immer, wenn ich alkoholisiert bin, denke, dass ich besser Fremdsprachen sprechen kann. Leider korreliert meine Selbsteinschätzung nicht mit meinen wahren Fähigkeiten, nichtsdestotrotz konnte ich mich verständlich machen!
Gegen drei Uhr entschlossen wir uns, langsam auf den Rückweg zu unseren Autos zu machen. Kurz nach dem Aufbruch konnten wir sehr günstig einen stockigen Sonnenschirm einkaufen, der meine Haut beim Ausschlafen des Katers am Strand beschützen sollte.

http://www.youtube.com/watch?v=RLFMAcDD3XY
Wir kamen ca. gegen 9 Uhr wieder bei unseren Autos an.
Zwischendrin haben wir viele lustige Sachen erlebt. Ich schildere mal eine davon: Wir saßen an einer Bushaltestelle und es gesellte sich ein kleiner Chinese zu uns. Sein Englisch war glaube ich nicht so gut und er hatte einen Koffer und zwei vollbepackte Einkaufstüten dabei. Er antwortete auf unserer Fragen immer nur mit einem Grinsen und einem „Yeah!“.
Auch sonst kam er uns nicht ganz koscher vor und Jens hielt seine Meinung nicht zurück und eröffnete uns folgendes: „ Der hat doch einen sitzen!!!“
Fragen wir ihn doch, dachte ich mir! Also wendete ich mich diesen Worten an ihn:
„Have you one sitting or what?“
Da seine Antwort wie gewohnt das grinsende „ Yeah“ war, mussten wir wirklich viel und kräftig lachen!
Dies schien unsern kleinen Freund aber zu beängstigen, er nahm nämlich sein Hab und Gut, sowie die die Beine in die Hand und rannte was das Zeug hielt von uns weg. Nach 50m drehte er sich um und schaute verängstigt in unsere Richtung .
Als wir dann endlich nach einer kleinen Odysse fast bei unseren Autos waren, konnte ich mit Freuden feststellen, dass sich noch zwei Bierdosen in meinem Rucksack versteckt hielten.

Hat der Braumeister schon draufgeschrieben... ist zwaar Bier, aber zu viel trinken würd ich auch nicht davon!
Die mussten dann dran glauben bevor ich mich auf ein Wettschwimmen mit Jens einließ (ich hab gewonnen) und mich dann an den Strand legte und zusammen mit den Stockflecken des Schrims und Philip erstmal ausruhte. Jens legte sich woanders hin und wir hätten fast schon eine Vermisstenmeldung aufgegeben, aber er tauchte dann doch noch pünktlich für das Ende unseres guten Freunds Erwin auf!!!
Die nächsten Tage verliefen recht unspektakulär. Wir waren ein bisschen in Sydney unterwegs bevor wir uns entschlossen Richtung Blue Mountains zu fahren. Ein Highlight war, dass wir von der Polizei geweckt und zum gehen aufgefordert wurden! Lest selbst:
http://www.adelaidenow.com.au/ipad/dirty-tourist-vans-sent-backpacking/story-fn6t2xlc-1225982733898
Wenn ihr euch das zweite große Bild anschaut, sehr ihr mich sogar von hinten!
Georg Koeplz bin übrigens ich. Das mit dem Ozean habe ich so nicht gesagt (obwohl es wirklich schön ist), aber ich kann mich auch nicht daran erinnern der Australischen Karla Kolumna mein Alter gesagt zu haben! Alles Lug und Trug!
Weiterhin kümmerte ich mich um einen Job, und rief deswegen beim Chef der Milchfarm an, bei der ich jetzt auch bin! Erst hatte er nichts für mich! Aber dann hat er wahrscheinlich im Internet(Youtube) geschaut, was ich in meiner Freizeit so mache und hat sich gedacht: „Den muss ich haben!!!“ .
Er rief mich einen Tag nachdem ich in kontaktiert hatte an und faselte was von Backpackern, die wohl am 22. Januar abhauen und bot mir an, am 24. anfangen zu können!
Wir damelten bis zum 8. Januar (glaube ich) noch in Sydney rum, schauten uns den ganzen Schmockmock an und hingen am Strand rum.
In der Weihnachtswäscherei:



Mit dabei war auch mein treuer Freund Tüte, der mich fast überall hin begleitet hat!

Nach dem freundlichen Hinweis meiner Mutter füge ich hinzu, dass ich NATÜRLICH NICHT an das Opernhaus in Sydney gepinkelt habe; das Photo ist also nur gestellt und sollte der allgemeinen Belustigung dienen, nicht der allgemeinen Empörung.


Ein bisschen Kultur sogar!



Der wär sonst umgefallen, und der Inder, der den normalerweise hält musste mal auf Klo, deswegen habe ich mich erbarmt!


So weit von daheeme...
Danach fuhren wir in die Blue Mountains!
Außerdem war es die letzen Tage echt heiß hier, was das Arbeiten nicht angenehmer macht! Bei 40°C oder mehr werden auch die Kühe sehr träge(wer will es ihnen verdenken?!), weshalb das ständige nachtreiben sehr nervig wird!
Also dann, weiter im Takt!
Wir kamen dann am 27. Abends in Sydney an und suchten uns einen Platz für die Nacht. Am nächsten Morgen holte Philip den Jens vom Flughafen ab und wir trafen uns gegen Nachmittag an einem der öffentlichen Barbecue Grills, die hier ÜBERALL in den Parks stehen, kostenlos sind und auch echt viel genutzt werden!


Hier der Strand am Abend!

und nochmal am Tag!
Die nächsten 2-3 Tage hingen wir faul in Manly rum, nicht ganz, Philip und ich gingen auch ein paar Mal laufen und benutzten die öffentlichen Sportgeräte. Beim Laufen kamen wir auch an die Klippen von Manly, wo wir dann am nächsten Tag die Kamera mit brachten und ein paar schöne Photos machten!







Am 30. Lagen wir dann nachmittags am Strand und es ergab sich ein Gespräch zwischen Philip und mir, welches ich mit folgender Frage eröffnete:
G: Was ist eigentlich mit der Stelle, wo wir hinwollten an Sylvester, wollma uns die vorher nochmal anschaun oder was?
P: Ja, welcher Tag ist denn heute?
G: Donnerstag…der 30. .
P: Hmmmm schon ?!…Dann ist morgen ja Freitag…
G: Genau, der 31. !
P: Dann ist morgen ja auch schon Sylvester!
Diese großartige Erkenntnis, kommentierte ich nur mit einem
G: Ja, deswegen frage ich ja!
In dem Bewusstsein, dass uns die Zeit kanpp wurde, entschieden wir uns, abends noch loszufahren, zum Yurulbim Parkm, ihn für gut zu befinden, eine Decke als Platzhalter auszulegen (eigentlich wars mein Rest Bettbezug, den ich bei der Heilsarmee erworben und als Gardine zweckentfremdet hatte) und weiter zum Clovelly Beach zu fahren, wo wir die Autos über Sylvester stehen lassen wollten! Dort trafen wir auch wieder auf Jasmin und Florian, ein Studentenpäärchen aus Berlin, die wir in Coolangatta getroffen hatten! Mit denen hatten wir vor Sylvester zu verbringen! Achso, am Yurulbim Park sind dann auch noch ein paar schöne Bilder entstanden:

Am 31. Standen wir dann gegen 9 Uhr auf um uns auf den Weg zum besagten Yurulbim Park zu machen. Dieser Park wurde Philip von einer Australierin empfohlen und wir hatten dort auch wirklich einen super Blick auf die Stadt und das Feuerwerk. Es kursierte das Gerücht, dass man in Sydney, falls man einen guten Platz haben wollte, ziemlich früh auch da sein musste! Vergleichbar mit vorm Aldi Campen um die supertolle Motorsäge für die Küche zu bekommen, da man sonst keine Chance hätte es so günstig zu erstehen!
Bei uns war es dann so: Um 12 Uhr waren wir da ( nein, nicht nicht pünktlich zum Feuerwerk, sondern MITTAGS, also noch 12h zu warten!
Prima, ich bin dann nochmal mit der Fähre in die Stadt um Nahrungsmittel und Kaltgetränke einzukaufen! Außerdem holte ich den Felix ab der extra für Sylvester von Melbourne nach Sydney gekommen war!
Mit dabei war sein Kamerad Melchior (immer dem Stern folgend, wie der Abonennt einer dt. Wochenzeitung). Mit der Fähre fuhren wir zurück zum Park und schlugen die Zeit mit trinken, schlummern, essen und hochintellektuellen Gesprächen tot (ich kann mich noch an das Thema „Vergleich:Arbeitslosigkeit in D und Aus“ erinnern ;) ). Irgendwann war dann auch 0 Uhr und das Feuerwerk begann. Es war wirklich schön an zuschauen und atemberaubend groß, aber etwas zu berechenbar, leider. Vielleicht liegt es auch daran, dass mir selber böllern und ballern mehr Spass macht!^^

Als dann der Spuk vorüber war, machten die meisten Leute sich auch recht schnell vom Acker, da sie (wie wir Deppen, es hätte gereicht um kurz vor Mitternacht dort aufzukreuzen!)) schon lange dort waren und die Aussies immer recht früh anfangen sich zu betrinken aber dann auch recht früh Ende machen. Später als drei ist sowieso verboten.
Nun ja, wir hatten die Bekanntschaft von Zack gemacht, der sehr günstig in einem tollen Haus in der Nähe mit andern Backpackern wohnte (die meisten französisch). In dem Haus hatte es vor kurzem gebrannt und deswegen konnte man dort so günstig leben! Wir gingen also in dieses Haus in dem es sehr schlimm aussah, da aufräumen wohl nicht so deren Ding war.
Ich habe Suppe gesehen, die in einem hohen Topf gekocht war. Ich glaube sie haben das gemacht, damit sie nicht weglaufen kann, wenn sie zulange da steht. In dem Zustand in dem ich die Suppe gesehen habe, hätte es wohl noch 48h gedauert bis sie von allein hätte fort können. Dort tranken Felix und ich etwas Johonny Walker und ließen es uns gut gehen!
So war wohl meine Sicht der Dinge:

So wars dann wohl in Wirklichkeit:
Außerdem habe ich viel französisch gesprochen, da ich immer, wenn ich alkoholisiert bin, denke, dass ich besser Fremdsprachen sprechen kann. Leider korreliert meine Selbsteinschätzung nicht mit meinen wahren Fähigkeiten, nichtsdestotrotz konnte ich mich verständlich machen!
Gegen drei Uhr entschlossen wir uns, langsam auf den Rückweg zu unseren Autos zu machen. Kurz nach dem Aufbruch konnten wir sehr günstig einen stockigen Sonnenschirm einkaufen, der meine Haut beim Ausschlafen des Katers am Strand beschützen sollte.

http://www.youtube.com/watch?v=RLFMAcDD3XY
Wir kamen ca. gegen 9 Uhr wieder bei unseren Autos an.
Zwischendrin haben wir viele lustige Sachen erlebt. Ich schildere mal eine davon: Wir saßen an einer Bushaltestelle und es gesellte sich ein kleiner Chinese zu uns. Sein Englisch war glaube ich nicht so gut und er hatte einen Koffer und zwei vollbepackte Einkaufstüten dabei. Er antwortete auf unserer Fragen immer nur mit einem Grinsen und einem „Yeah!“.
Auch sonst kam er uns nicht ganz koscher vor und Jens hielt seine Meinung nicht zurück und eröffnete uns folgendes: „ Der hat doch einen sitzen!!!“
Fragen wir ihn doch, dachte ich mir! Also wendete ich mich diesen Worten an ihn:
„Have you one sitting or what?“
Da seine Antwort wie gewohnt das grinsende „ Yeah“ war, mussten wir wirklich viel und kräftig lachen!
Dies schien unsern kleinen Freund aber zu beängstigen, er nahm nämlich sein Hab und Gut, sowie die die Beine in die Hand und rannte was das Zeug hielt von uns weg. Nach 50m drehte er sich um und schaute verängstigt in unsere Richtung .
Als wir dann endlich nach einer kleinen Odysse fast bei unseren Autos waren, konnte ich mit Freuden feststellen, dass sich noch zwei Bierdosen in meinem Rucksack versteckt hielten.

Hat der Braumeister schon draufgeschrieben... ist zwaar Bier, aber zu viel trinken würd ich auch nicht davon!
Die mussten dann dran glauben bevor ich mich auf ein Wettschwimmen mit Jens einließ (ich hab gewonnen) und mich dann an den Strand legte und zusammen mit den Stockflecken des Schrims und Philip erstmal ausruhte. Jens legte sich woanders hin und wir hätten fast schon eine Vermisstenmeldung aufgegeben, aber er tauchte dann doch noch pünktlich für das Ende unseres guten Freunds Erwin auf!!!
Die nächsten Tage verliefen recht unspektakulär. Wir waren ein bisschen in Sydney unterwegs bevor wir uns entschlossen Richtung Blue Mountains zu fahren. Ein Highlight war, dass wir von der Polizei geweckt und zum gehen aufgefordert wurden! Lest selbst:
http://www.adelaidenow.com.au/ipad/dirty-tourist-vans-sent-backpacking/story-fn6t2xlc-1225982733898
Wenn ihr euch das zweite große Bild anschaut, sehr ihr mich sogar von hinten!
Georg Koeplz bin übrigens ich. Das mit dem Ozean habe ich so nicht gesagt (obwohl es wirklich schön ist), aber ich kann mich auch nicht daran erinnern der Australischen Karla Kolumna mein Alter gesagt zu haben! Alles Lug und Trug!
Weiterhin kümmerte ich mich um einen Job, und rief deswegen beim Chef der Milchfarm an, bei der ich jetzt auch bin! Erst hatte er nichts für mich! Aber dann hat er wahrscheinlich im Internet(Youtube) geschaut, was ich in meiner Freizeit so mache und hat sich gedacht: „Den muss ich haben!!!“ .
Er rief mich einen Tag nachdem ich in kontaktiert hatte an und faselte was von Backpackern, die wohl am 22. Januar abhauen und bot mir an, am 24. anfangen zu können!
Wir damelten bis zum 8. Januar (glaube ich) noch in Sydney rum, schauten uns den ganzen Schmockmock an und hingen am Strand rum.
In der Weihnachtswäscherei:



Mit dabei war auch mein treuer Freund Tüte, der mich fast überall hin begleitet hat!

Nach dem freundlichen Hinweis meiner Mutter füge ich hinzu, dass ich NATÜRLICH NICHT an das Opernhaus in Sydney gepinkelt habe; das Photo ist also nur gestellt und sollte der allgemeinen Belustigung dienen, nicht der allgemeinen Empörung.


Ein bisschen Kultur sogar!



Der wär sonst umgefallen, und der Inder, der den normalerweise hält musste mal auf Klo, deswegen habe ich mich erbarmt!


So weit von daheeme...
Danach fuhren wir in die Blue Mountains!
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