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Mittwoch, 20. Oktober 2010
Er fuhr fort...
georgk, 08:56h
Während ich mich an der Musik von Fatboy Slim erfreue und mir überlege, womit ich meine schrecklich leckeren Sandwiches belege, schreibe ich noch ein paar Zeilen hier rein.
Wir euch mit Sicherheit schon aufgefallen ist, hat mein kleiner Finger seinen Schlafsack verlassen und ist jetzt wieder nackt, da er ganz brav mit seiner Regeneration angefangen hat. So ein guter Kerl!!!
Heute sprechen wir über Fortbewegung. ( Ford Bewegung )
Zum einen benutze ich hier meine zwei (fast)gesunden Füße:
Leider nur fast, weil der rechte immer noch an der Verletzung doktort, die ich mir bei meinem letzten Fußballspiel in D zugezogen habe und tut ab und zu noch weh. (Mama, erspar dir jeglichen Kommentar!) Das wird aber auch werden…
Um die paar hundert Meter zur großen Halle zurückzulegen, wo die Arbeit meist beginnt und endet, nehme ich die Hilfe dieses Metallkameraden in Anspruch.
Leider hatte der Hinterreifen einen Platten. Nachdem ich erfolglos versucht habe ihn zu flicken, erinnerte ich mich an Trick 17 meines Großvaters und gab ein paar Tropfen Milch in den Schlauch. 100 Prozentig dicht ist er nun zwar immer noch nicht, aber es reicht, wenn ich alle drei Tage ein bisschen Luft drauf gebe… danke, Opa!!!
Nach Feierabend oder am Wochenende bin dann gern mal mit dem Subaru Quad von Johannes unterwegs, welches zwar auch ganz gut nach 2-Takt Abgasen riecht aber leider nicht gleichwertig mit meinem zu Hause wartendem Mopped ist. Dafür, dass ich damit herum fahre, habe ich es ein bisschen gepflegt und gewartet.
Während der Arbeit bin ich meist mit solch einem grünen

Oder solch einem weißen Gefährt unterwegs.
Die Pickups werden hier schlicht „Ute“ (von Utility car) genannt und die meisten Farmer fahren damit herum. Aber aus dem Grund, da sie hier wirklich nützlich sind (deswegen auch utility, schlau, ne?)und nicht um ein großes Auto zu haben, wie es in D der Fall ist…kann ich mich hier in OZ noch drüber aufregen, über die Spacken!!!
Wie auch immer: Seit Anfang dieser Woche bin ich stolzer Besitzer von knapp 200 Pferden, 340 Nm, 6 ordentlich in einer Reihe aufgestellten Zylindern, die insgesamt das Fassnungsvermögen von 2 normalen 6er Bier-Trägern (für die Abstinenzler, sind ca 4 Liter), einer Einspritzanlage, einer Klimaanlage und dem ganzen drum herum. Die ersten seiner bis jetzt 240 000 km legte er im Jahr 1994 zurück. Achso…die offizielle Bezeichnung lautet Ford Falcon EB GLi 4.0. Wer mich kennt, weiss, dass meine Fahrzeuge keine Namen bekommen, sondern, falls es einer kleinen Motivation bedarf, eher mit dem Marken- oder Modellnamen und eventuell dem Adjektiv „klein“ angesprochen werden. („LOS, Cali, zeig was du kannst!!!“ oder „Sehr gut, kleiner Skoda dem haben wir’s gegeben“ :P ). Das mit dem "klein", werde ich mir bei dem Ford aber nochmal überlegen, angesichts seiner Ausmaße und der Tatsache, dass er Hubraum hat, mit dem in Deutschland normalerweise 2-3 Autos unterwegs sind.
Bei Gelegenheit erzähle ich euch noch, wie ich den ganzen bürokratischen Kram hinter mich gebracht habe… und glaubt mir…es ist soviel, dass es eine eigene Geschichte Wert ist!!!
Zum Abschluss noch ein paar Bilder:


Wir euch mit Sicherheit schon aufgefallen ist, hat mein kleiner Finger seinen Schlafsack verlassen und ist jetzt wieder nackt, da er ganz brav mit seiner Regeneration angefangen hat. So ein guter Kerl!!!
Heute sprechen wir über Fortbewegung. ( Ford Bewegung )
Zum einen benutze ich hier meine zwei (fast)gesunden Füße:
Leider nur fast, weil der rechte immer noch an der Verletzung doktort, die ich mir bei meinem letzten Fußballspiel in D zugezogen habe und tut ab und zu noch weh. (Mama, erspar dir jeglichen Kommentar!) Das wird aber auch werden…
Um die paar hundert Meter zur großen Halle zurückzulegen, wo die Arbeit meist beginnt und endet, nehme ich die Hilfe dieses Metallkameraden in Anspruch.
Leider hatte der Hinterreifen einen Platten. Nachdem ich erfolglos versucht habe ihn zu flicken, erinnerte ich mich an Trick 17 meines Großvaters und gab ein paar Tropfen Milch in den Schlauch. 100 Prozentig dicht ist er nun zwar immer noch nicht, aber es reicht, wenn ich alle drei Tage ein bisschen Luft drauf gebe… danke, Opa!!!
Nach Feierabend oder am Wochenende bin dann gern mal mit dem Subaru Quad von Johannes unterwegs, welches zwar auch ganz gut nach 2-Takt Abgasen riecht aber leider nicht gleichwertig mit meinem zu Hause wartendem Mopped ist. Dafür, dass ich damit herum fahre, habe ich es ein bisschen gepflegt und gewartet.
Während der Arbeit bin ich meist mit solch einem grünen

Oder solch einem weißen Gefährt unterwegs.
Die Pickups werden hier schlicht „Ute“ (von Utility car) genannt und die meisten Farmer fahren damit herum. Aber aus dem Grund, da sie hier wirklich nützlich sind (deswegen auch utility, schlau, ne?)und nicht um ein großes Auto zu haben, wie es in D der Fall ist…kann ich mich hier in OZ noch drüber aufregen, über die Spacken!!!
Wie auch immer: Seit Anfang dieser Woche bin ich stolzer Besitzer von knapp 200 Pferden, 340 Nm, 6 ordentlich in einer Reihe aufgestellten Zylindern, die insgesamt das Fassnungsvermögen von 2 normalen 6er Bier-Trägern (für die Abstinenzler, sind ca 4 Liter), einer Einspritzanlage, einer Klimaanlage und dem ganzen drum herum. Die ersten seiner bis jetzt 240 000 km legte er im Jahr 1994 zurück. Achso…die offizielle Bezeichnung lautet Ford Falcon EB GLi 4.0. Wer mich kennt, weiss, dass meine Fahrzeuge keine Namen bekommen, sondern, falls es einer kleinen Motivation bedarf, eher mit dem Marken- oder Modellnamen und eventuell dem Adjektiv „klein“ angesprochen werden. („LOS, Cali, zeig was du kannst!!!“ oder „Sehr gut, kleiner Skoda dem haben wir’s gegeben“ :P ). Das mit dem "klein", werde ich mir bei dem Ford aber nochmal überlegen, angesichts seiner Ausmaße und der Tatsache, dass er Hubraum hat, mit dem in Deutschland normalerweise 2-3 Autos unterwegs sind.
Bei Gelegenheit erzähle ich euch noch, wie ich den ganzen bürokratischen Kram hinter mich gebracht habe… und glaubt mir…es ist soviel, dass es eine eigene Geschichte Wert ist!!!
Zum Abschluss noch ein paar Bilder:


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Dienstag, 19. Oktober 2010
Von Mücken und anderen Gefahren.
georgk, 07:27h
Es war einmal in einem fernen Land, in dem sich ein junger Bursch an der Arbeit versuchte. Dabei schnitt er sich an einem scharfkantigem Teil einer 200l Tonne mehrere milimeter in den kleinen finger der linken hand. Nachdem das erste pflaster unbrauchbar geworden war, behalf er sich mit Klopapier und tesafilm.
Da dies jedoch die präzision des fingers strak einschränkt und er ihn normalerweise zum drücken der shift taste benutze, wird er auf unbestimmte zeit auf groß und klein schreibung verzichten. Um die satzanfanfänge kümmert sich zum glück word(was wahrscheinlich auch das intelligenteste ist, was microsoft jemals zusatnde gebracht hat.)
Naja, kommen wir zum Thema. Da ich soviel so zu erzählen habe, werd ich heut mal von allem son bisschen was erzählen. Mal so nebenbei, ihr braucht euch wirklich keine sorgen machen, dass ich allein bin: An meinen Fenstern hängen tausende Insekten, die meisten davon Blutsaugend, die gern zu m Licht wollen, wie chilenische Kumpels. Wenn ich sie aber einlassen würde, wären sie wahrscheinlich alle innerhalb von 5min satt, ohne meinen Kühlschrank auch nur bemerkt zu haben und ich wäre um einige Liter Blut ärmer.
Denn wer‘ ick ma schildern, wat ick hier so am malochen bin. Über meinen ersten tag seid ihr ja schon aufgeklärt, deswegen komm ich zum zweiten. Montag abend und nachts hatte es noch geregnet, deswegen war feldarbeit nicht drin. Bob (der Vorarbeiter, den ich mittlerweile recht gut verstehe^^) nahm mich mit in die Silohalle und gab mir den auftrag, sie auszufegen. Da ihr nicht wisst, wie groß die halle ist, und ich auch gerade kein photo davon habe, sage ich euch einfach wie lange es gedauert hat, den boden von staub, dreckigen Maiskörnern und vogeldreck zu befreien. 3h war ich damit beschäftigt und fühlte mich währenddessen immer wieder an bestimmte griechische Sagengestalten erinnert. Also ganz so wild wars auch nicht und außerdem hat mir mein großvater die besten fegetechniken gelehrt. Leider konnte ich sie nicht anwenden, da das reiserbesenbinden auf dem betrieb hier keine tradition hat.
Zum glück musste ich das sweepen auch nicht an einem stück machen, da um viertel vor 9 johannes kam und mir anbot mich mit nach toowoomba zu nehmen um einzukaufen. Damit war mein arbeitsdienstag beendet und ich konnte mich mit den einkaufen von lebensmitteln beschäftigen. Klasse! Die auswahl an nachrungsmitteln gestaltet sich ähnlich wie in D, nur dass es dort kein känguru Steak gibt, dass ich mir auch gleich kaufte (schmeckt wie rinderfleisch, mit einem hauch von Rinderleber). Für meinen ersten einkauf bezahlte ich insgesamt ca 50 aus$ (enspr. Ca 35€). Für diese waren hätte ich in einem deutschen aldi vermutlich nicht mal einen Schein aus dem Portmonee holen müssen :P. Lebensmittel sind hier nämlich teurer.
Am Mittwoch machte ich dann erstmal mein Fegen zu ende (deswegen heißt es wahrscheinlich auch fegefeuer) und kümmerte mich dann um den Rahmen, den ich ich euch schon vorgestellt habe.
Das schöne hier ist, dass sich die arbeitstage als sehr vielfältig gestalten(weswegen ich meist gut Laune habe:
und man selten den ganzen tag nur eine tätigkeit hat. Natürlich gibt es auch sachen, die ich nicht so gern mache, aber das gehört dazu. Heute habe ich zum bespiel: 2 neue bolzen für oberlenker „gebastelt“ (mit winkelschleifer und schweißgerät, dann hat Bob mich in die hohe kunst des schweißbrennens eingeführt „havueverworkdwithanoxy, dschooodsch?“ . mit dem neu gewonnenen Wissen zerteilte ich einen alten rahmen einer spritze ( eventuell hatte sich der liebe gott da einen scherz erlaubt, von wegen bio bauer und spritze kaputt machen ^^) um die noch brauchbaren Teile von den unbrauchbaren zu trennen. Dann fuhr ich mit johannes zu bob, der mittlerweile auf mde feld war und „pigeon peas“ säte. Dort füllten wir die sämaschine auf und ich fuhr mit bob nach haus zum mittagessen. Nach dem „lunch“ beluden wir ein Pickup samt Anhänger mit Herbiziden und Baumwollsaatgut. ich nahm den Pickup und brachte ihn zur 5km entfernten zweigstelle der farm.
After that musste ich neben einem Bewässerungsgraben ein loch buddeln, das wir dann kurz vor feierabend mit Beton und einem Stahlpfeiler ausfüllten.

Aber zwischendurch hatte ich Zeit für einen kleinen afterlunchnap,

mir die wunderbar vielfältige Landschaft anzuscahun
und wir reinigten noch die Sämaschine und füllten sie mit Baumwollsaatgut auf, damit Bob baumwolle säen kann.
Das Bild ist noch vom mais drillen, der unterschied zu baumwolle ist, dass das saatgut blau ist(ganz ehrlich!!) Im Hintergund sehr ihrübrigens bob und seine sonnenbrille^^
Vor feiernabend(knock-off) noch schnell die betoneimer sauber machen und der arbeitstag ist finito!
Da dies jedoch die präzision des fingers strak einschränkt und er ihn normalerweise zum drücken der shift taste benutze, wird er auf unbestimmte zeit auf groß und klein schreibung verzichten. Um die satzanfanfänge kümmert sich zum glück word(was wahrscheinlich auch das intelligenteste ist, was microsoft jemals zusatnde gebracht hat.)
Naja, kommen wir zum Thema. Da ich soviel so zu erzählen habe, werd ich heut mal von allem son bisschen was erzählen. Mal so nebenbei, ihr braucht euch wirklich keine sorgen machen, dass ich allein bin: An meinen Fenstern hängen tausende Insekten, die meisten davon Blutsaugend, die gern zu m Licht wollen, wie chilenische Kumpels. Wenn ich sie aber einlassen würde, wären sie wahrscheinlich alle innerhalb von 5min satt, ohne meinen Kühlschrank auch nur bemerkt zu haben und ich wäre um einige Liter Blut ärmer.
Denn wer‘ ick ma schildern, wat ick hier so am malochen bin. Über meinen ersten tag seid ihr ja schon aufgeklärt, deswegen komm ich zum zweiten. Montag abend und nachts hatte es noch geregnet, deswegen war feldarbeit nicht drin. Bob (der Vorarbeiter, den ich mittlerweile recht gut verstehe^^) nahm mich mit in die Silohalle und gab mir den auftrag, sie auszufegen. Da ihr nicht wisst, wie groß die halle ist, und ich auch gerade kein photo davon habe, sage ich euch einfach wie lange es gedauert hat, den boden von staub, dreckigen Maiskörnern und vogeldreck zu befreien. 3h war ich damit beschäftigt und fühlte mich währenddessen immer wieder an bestimmte griechische Sagengestalten erinnert. Also ganz so wild wars auch nicht und außerdem hat mir mein großvater die besten fegetechniken gelehrt. Leider konnte ich sie nicht anwenden, da das reiserbesenbinden auf dem betrieb hier keine tradition hat.
Zum glück musste ich das sweepen auch nicht an einem stück machen, da um viertel vor 9 johannes kam und mir anbot mich mit nach toowoomba zu nehmen um einzukaufen. Damit war mein arbeitsdienstag beendet und ich konnte mich mit den einkaufen von lebensmitteln beschäftigen. Klasse! Die auswahl an nachrungsmitteln gestaltet sich ähnlich wie in D, nur dass es dort kein känguru Steak gibt, dass ich mir auch gleich kaufte (schmeckt wie rinderfleisch, mit einem hauch von Rinderleber). Für meinen ersten einkauf bezahlte ich insgesamt ca 50 aus$ (enspr. Ca 35€). Für diese waren hätte ich in einem deutschen aldi vermutlich nicht mal einen Schein aus dem Portmonee holen müssen :P. Lebensmittel sind hier nämlich teurer.
Am Mittwoch machte ich dann erstmal mein Fegen zu ende (deswegen heißt es wahrscheinlich auch fegefeuer) und kümmerte mich dann um den Rahmen, den ich ich euch schon vorgestellt habe.
Das schöne hier ist, dass sich die arbeitstage als sehr vielfältig gestalten(weswegen ich meist gut Laune habe:
und man selten den ganzen tag nur eine tätigkeit hat. Natürlich gibt es auch sachen, die ich nicht so gern mache, aber das gehört dazu. Heute habe ich zum bespiel: 2 neue bolzen für oberlenker „gebastelt“ (mit winkelschleifer und schweißgerät, dann hat Bob mich in die hohe kunst des schweißbrennens eingeführt „havueverworkdwithanoxy, dschooodsch?“ . mit dem neu gewonnenen Wissen zerteilte ich einen alten rahmen einer spritze ( eventuell hatte sich der liebe gott da einen scherz erlaubt, von wegen bio bauer und spritze kaputt machen ^^) um die noch brauchbaren Teile von den unbrauchbaren zu trennen. Dann fuhr ich mit johannes zu bob, der mittlerweile auf mde feld war und „pigeon peas“ säte. Dort füllten wir die sämaschine auf und ich fuhr mit bob nach haus zum mittagessen. Nach dem „lunch“ beluden wir ein Pickup samt Anhänger mit Herbiziden und Baumwollsaatgut. ich nahm den Pickup und brachte ihn zur 5km entfernten zweigstelle der farm.
After that musste ich neben einem Bewässerungsgraben ein loch buddeln, das wir dann kurz vor feierabend mit Beton und einem Stahlpfeiler ausfüllten.

Aber zwischendurch hatte ich Zeit für einen kleinen afterlunchnap,

mir die wunderbar vielfältige Landschaft anzuscahun
und wir reinigten noch die Sämaschine und füllten sie mit Baumwollsaatgut auf, damit Bob baumwolle säen kann.
Das Bild ist noch vom mais drillen, der unterschied zu baumwolle ist, dass das saatgut blau ist(ganz ehrlich!!) Im Hintergund sehr ihrübrigens bob und seine sonnenbrille^^
Vor feiernabend(knock-off) noch schnell die betoneimer sauber machen und der arbeitstag ist finito!
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Freitag, 15. Oktober 2010
Charlotte und ich.
georgk, 23:27h
Im Folgenden werde ich die Geschichte der kurzen Beziehung zwischen Charlotte und mir erzählen.
Gestern abend in meiner Küche (ich war bestimmt schon einige Male dicht an ihr vorbeigelaufen, ohne sie zu bemerken) fiel sie mir dann doch ins Auge. Sie hatte sich (für ein weibliches Wesen) von meiner Ignoranz ziemlich unbeeindruckt gezeigt und nichts getan um meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und selbst als ich sie entdeckt und Photos von ihr gemacht hatte, rührte sie sich nicht. Vielleicht hat sie auch geschlafen, ich weiss es nicht. Sie saß da nur ganz friedlich auf meinem Gemüsehobel am Rande, des ganzen anderen sauberern Geschirrs.

Auf jeden Fall wollte ich es nicht so weit kommen lassen, wie Schweinchen Wilbur und sie sterben lassen, damit ich dann in Form ihrer Nachkommen Freunde gewinne, mit denen ich in abendlicher Gemülichkeit Knobeln kann. Zudem hielt sich Charlotte ganz und gar nicht an die 1mm-Bein Regel, die ich aufgestellt hatte.
Bei so viel Gesetzlosigkeit konnte ich nur zum Messer greifen und nach dem ausklügeln einer raffinierten Angriffstaktik und dem perfektem Winkel des Hiebs schlug ich zu.
Mit mäßigem Erfolg: Charlotte erwachte aus ihrer Trance und lief unter das Geschirr um sich zu verstecken. Infolgedessen musste ich dieses Beiseite räumen um sie erneut zu attackieren. Sie und ihr Körper waren aber sehr hartnäckig und wiederstandsfähig und es wurde mir klar, wieso ihre Art im Laufe der Evolution nicht aussortiert wurde, sondern weiherhin auf diesem Planeten existent ist. Ich benötigte bestimmt drei weitere Schläge mit dem Messer, um 6 ihrer Beine abzutrennen, womit sie ziemlich unbeweglich wurde und ich ihr den finalen Schlag auf ihren Körper geben konnte.
Damit Charlotte nicht umsonst gestorben war, sezierte ich sie um mein Wissen über Arachniden zu erweitern. Wer ebenfalls etwas über Spinnen von mir lernen möchte, kann mich gern ansprechen. Ich bin bereit mein Wissen zu teilen. :P
Zum Abschluss noch ein Bild des grausamen Gemetzels...

Gestern abend in meiner Küche (ich war bestimmt schon einige Male dicht an ihr vorbeigelaufen, ohne sie zu bemerken) fiel sie mir dann doch ins Auge. Sie hatte sich (für ein weibliches Wesen) von meiner Ignoranz ziemlich unbeeindruckt gezeigt und nichts getan um meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und selbst als ich sie entdeckt und Photos von ihr gemacht hatte, rührte sie sich nicht. Vielleicht hat sie auch geschlafen, ich weiss es nicht. Sie saß da nur ganz friedlich auf meinem Gemüsehobel am Rande, des ganzen anderen sauberern Geschirrs.

Auf jeden Fall wollte ich es nicht so weit kommen lassen, wie Schweinchen Wilbur und sie sterben lassen, damit ich dann in Form ihrer Nachkommen Freunde gewinne, mit denen ich in abendlicher Gemülichkeit Knobeln kann. Zudem hielt sich Charlotte ganz und gar nicht an die 1mm-Bein Regel, die ich aufgestellt hatte.
Bei so viel Gesetzlosigkeit konnte ich nur zum Messer greifen und nach dem ausklügeln einer raffinierten Angriffstaktik und dem perfektem Winkel des Hiebs schlug ich zu.
Mit mäßigem Erfolg: Charlotte erwachte aus ihrer Trance und lief unter das Geschirr um sich zu verstecken. Infolgedessen musste ich dieses Beiseite räumen um sie erneut zu attackieren. Sie und ihr Körper waren aber sehr hartnäckig und wiederstandsfähig und es wurde mir klar, wieso ihre Art im Laufe der Evolution nicht aussortiert wurde, sondern weiherhin auf diesem Planeten existent ist. Ich benötigte bestimmt drei weitere Schläge mit dem Messer, um 6 ihrer Beine abzutrennen, womit sie ziemlich unbeweglich wurde und ich ihr den finalen Schlag auf ihren Körper geben konnte.
Damit Charlotte nicht umsonst gestorben war, sezierte ich sie um mein Wissen über Arachniden zu erweitern. Wer ebenfalls etwas über Spinnen von mir lernen möchte, kann mich gern ansprechen. Ich bin bereit mein Wissen zu teilen. :P
Zum Abschluss noch ein Bild des grausamen Gemetzels...

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