... newer stories
Mittwoch, 14. März 2012
Motorrad fahren und Regen
georgk, 08:20h
Da ich schon lange keine zwei Blogs mehr innerhalb eines Monats veröffentlicht habe, werde ich diese Tradition mal wieder aufleben lassen. Das auch vor dem Hintergrund, dass e mir echt Spaß macht meine alten Blogs zu lesen und in Erinnerungen von „damals“ zu schwelgen!^^
Naja, jetzt auch mal ein wenig zu meiner aktuellen Lage. Ich bin gerade in Adelheide, der Hauptstadt von Südaustralien. Es hat gegen sechs Uhr abends angefangen zu schiffen, was für einen Reisenden mit seinem Auto immer etwas unangenehm ist, da man in seinen Aktivitäten dann stark eingeschränkt ist. Da ich kein Hostel mit Campinggelegenheit oder einen günstigen Campingplatz finden konnte entschied ich mich für Plan 95 Z.
Ich ging zu Mac Doof. Und das aus folgenden Gründen. Dort ist es trocken, es gibt Steckdosen und man kann das freie W-Lan benutzen,was heute auch recht gut lüppt. Und selbst wenn man nichts kauft, darf man dort so lange sitzen wie man möchte. Das blöde ist, dass die Klimaanlage dort immer zu kalt ist, aber ich habe mir meinen grauen , mittlerweile von der Sonne schon etwas ausgebleichten, H&M Kapuzenpulli mitgenommen, also bin ich bestens gerüstet. Draußen waren heute 35°C…da eigentlich immer ein laues Lüftchen um die Ecken wehte war es aber noch erträglich.
Als ich durch die Straßen schlenderte(was für ein schönes Wort, das ungehetze Lockerheit beschreibt) kam ich an einem Friseur vorbei, der ein unschlagbares Angebot hatte: Men’s Haircuts: 10$ . Uiuiui, eigentlich waren meine Haare noch nicht wieder an der Länge angekommen, an der ich sie normalerweise stutzen lasse, aber als Tompom mich das letzte Mal in Mission Beach (ist auch schon wieder 6 Monate her) zum Friseur schleppte, weil er meinte, wir würden mit gepflegtem Aussehen besser einen Job finden, war ich von dem Ergebnis angetan. Aus diesem Grund entschied ich mich für meinen dritten Friseurbesuch im Land der Kängurus. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden und für 10$ dürfte man sowieso nicht viel meckern: Ich hätt‘s ja selber nicht besser gekonnt!
Da ich mich aber schon länger nicht mehr rasiert habe, sieht der Bart mit den kurzen Haaren auf dem Kopf etwas komisch aus. Schottisch oder Irisch. Ich wurde hier schon öfter für Irisch gehalten, was vielleicht an einem leichten Rotstich in meinem Haaren kommt, der vor allem an meinem Bart sichtbar wird. Ein lustige Laune der Natur, da keine meiner Ahnen, die ich kenne rote Haare gehabt hätte. Meine Eltern hatten zwar eine Lösung parat:ein gewisser Onkel Theo aus der Linie meiner Mutter hätte auch welche gehabt. Zu der Zeit, als Onkel Theo noch lebte gab es aber wohl noch keine Farbphotos, weshalb er mir nie aufgefallen ist. Ich habe aber eine andere Theorie: Mutation, was gar nicht mal so abwegig ist, da zu meiner Geburt das missglückte Experiment von Tschernobyl nur 3 Jahre her war und Mutationen ja sowieso etwas natürliches sind. Wie dem auch sei, darf ich vorstellen:
George MacGregor

Auf dem Bild kommt das "schottische" leider nicht so gut rüber! ;)
Was für ein langer Gedankengang/strom/fluss…irgendwann hatten wir in Deutsch mal über diese Schreibweise/Stilmittel geredet an Beispiel des…ähmmm….wie hieß es denn gleich?! „Der Turm“ oder sowas von Ulrich …naja, ist ja nicht so wichtig. Auf jeden Fall soll das Buch ganz supertoll sein und lest es ruhig mal. Das „literarische ich“ (unglaublich, was für Ausdrücke in meinen Gehirnwindungen lauern) fuhr mit der Straßenbahn durch Dresen `45 und so weiter…
Zurück zum Thema Auckland 2011: Also fuhr ich mit dem Bus über die Hafenbrücke Aucklands auf die Nordseite der Stadt um zum Te Waipounamu Motorradverleih zu kommen. Das Maori-Wort heißt soviel wie „Südinsel“. Wenn ihr denkt, der Name ist kompliziert, habt ihr wohl recht. Wenn nicht ein Sticker von denen auf dem Motorrad gewesen wäre, könnte ich ihn wahrscheinlich immer noch nicht. Aber zu der Maori-Sprache/Ortsnamen später mehr.
Es erwartete mich Paul, der sehr nett war und die Yamaha FZ-6, Bj.07, 4 Zyl. , 600ccm,Höchstdrehzahl: 16.000, knapp 100PS. Wir tratschten ein wenig über dies und jenes und erledigten die Formalitäten zu denen gehörte, dass ich einen Sicherheitspfand von 2500 NZ Dollar hinterlegen musste. Aufgrund meiner Blödheit ist das leider für später relevant.
Ich verstaute mein Hab und Gut in den beiden Seitentaschen und auf dem Soziussitz und los ging‘s.
Hier ist der Packesel:
Erstmal war ich so aufgeregt und zufrieden mit meinem Gefährt , dass ich ziel- und planlos durch die Stadt fuhr, ohne zu wissen wo ich hin wollte/musste. Nach ca. 10 Minuten suchte ich mir dann den Highway Richtung Norden und los gings. Nach ungefähr einer Stunde Fahrt, fing es dann sehr zu meinem Missfallen an zu regnen und ihr könnt euch vorstellen, dass Regen auf einer Motorradtour mit Zelt noch blöder ist, als mit dem Auto. Das hat drei Gründe: Im Auto macht man bei Regen den Scheibenwischer an, auf dem Motorrad macht man bei Regen erstmal nichts…außer Regentropfen auffangen und so langsam durchzuweichen und sich von ganzem Herzen wünschen es möge doch bald aufhören.
Au Weia, jetzt muss ich doch nochmal kurz was dazwischen werfen, es kommt nämlich gerade Sunchyme von Dario G. aus den Lautsprechern und ich werde ca. zwei Jahre in der Zeit zurückgeworfen, sitze im Hausmeisterraum vom DTW, meiner Zivistelle und entspanne mich(mit geschlossenen Augen). Dann kommt bei NDR 2 im Radio dieses sehr schöne Lied, was meine Aufmerksamkeit auf das Radio lenkt und ich mir das Lied später “ besorge“. Weil ich das Lied so gut finde, hatte ich ihn sogar eine Zeit lang als Weckton auf meinem Handy, bis ich feststellte, dass es keine schöne oder gute Weckmusik gibt, da sie letztendlich doch nervt, da man weiterschlafen möchte! Welch philosophisch wichtige Erkenntnis. Nun habe ich irgendein Metal Lied als Weckton und lasse mich von schrillen E-Gitarren aus dem Schlaf reißen, wenn es den nötig ist(während des Reisens nciht so oft der Fall ;) ).
Wie dem auch sei. Neu Seeland, Motorrad, Regen, ahja….Weiterhin ist eine schöne Sache beim Motorrad fahren, dass man beim Kurvenfahren nicht nur am Lenker ziehen muss, sondern mit seinem ganzen Körper in die Kurve legen muss, was die ganze Sache spassig macht. Wasser vermindert aber die Reibung, weshalb man aus Vernunftsgründen dann lieber langsam und nur wenig Neigungswinkel durch die Kurven fährt, sehr blöd.
Wie dem auch sei, ich konnte es nicht ändern, aber hatte mir aus irgendeinem Grund vorgenommen, in der ersten Nacht kein Geld für Unterkunft auszugeben, also wild zu campen. Nach ein bisschen Suchen fand ich dann eine geeignete Stelle und baute mein Zelt unter einem großen Farnbaum auf.

Beim Abendessen, vermischte sich dann noch Regen mit Blut, da ich mich mit meinem Solinger Messer, was sonst wirklich erste Sahne ist, in den kleinen Finger schnitt. Irgendwann kroch ich dann in mein Zelt, zog meine nassen Klamotten aus, legte sie in Ecke und stellte dann fest, wieso das Zelt nur 26 Australische Dollar gekostet hatte: Es tropfte…genau in der Mitte des Zelts.
„Wieder nur Scheiße gekauft!“, dachte ich mir, mit dem Gefühl mit dem man eine schlechte Stelle an einem gerade erst erworbenen Apfel entdeckt. Leider hatte ich gerade keinen Eimer oder Wanne griffbereit und legte deshalb ein Handtuch unter das Leck und versuchte mich so hinzulegen, ohne großartig nass zu werden. Das hört sich alles nicht so gemütlich für euch an? Es war absoluter Mist…selten so schlecht geschlafen, mittlerweile kann ich zwar drüber schmunzeln, aber zu dem Zeitpunkt dachte ich sehr sehnsüchtig an meinen Ford Falcon, der an Gemütlichkeit nicht zu überbieten ist. Ich müsste nur noch einen Kamin einbauen.
Hier mal ein Bild von dem Zelt an einem Sonnigen Tag. Dafür war es echt in Ordnung, ein Schönwetterzelt sozusagen.
Naja, mit der sehr verlockenden Erwartung in meine klammen und nassen Klamotten steigen zu müssen, stand ich dann irgendwann auf und frühstückte, baute mein Zelt ab und organisierte meine Sachen.

Haferflocken und ein halber Apfel:

Und dann war es so weit. Für ca. fünf Minuten schaffte es die Sonne sich durch die Wollen zu boxen und mir etwas Wärme auf meine Haut und mein Gemüt zu geben. Selten habe ich Sonnenstrahlen so genossen. Aber dann war wieder Grau und Grau.

Aber wie sagte ein gewisser Herr Röhricht bei solchen Anlässen: "Was ham wir ein Glück mim Wedda, stell dir vor es würde scheien!!!"
Ich würde zwar gerne noch etwas weiter schreiben, aber die Uhr sagt, dass es Zeit für den Kofferraum ist, weshalb ich für heute Schluss mache…bis die Tage!
Naja, jetzt auch mal ein wenig zu meiner aktuellen Lage. Ich bin gerade in Adelheide, der Hauptstadt von Südaustralien. Es hat gegen sechs Uhr abends angefangen zu schiffen, was für einen Reisenden mit seinem Auto immer etwas unangenehm ist, da man in seinen Aktivitäten dann stark eingeschränkt ist. Da ich kein Hostel mit Campinggelegenheit oder einen günstigen Campingplatz finden konnte entschied ich mich für Plan 95 Z.
Ich ging zu Mac Doof. Und das aus folgenden Gründen. Dort ist es trocken, es gibt Steckdosen und man kann das freie W-Lan benutzen,was heute auch recht gut lüppt. Und selbst wenn man nichts kauft, darf man dort so lange sitzen wie man möchte. Das blöde ist, dass die Klimaanlage dort immer zu kalt ist, aber ich habe mir meinen grauen , mittlerweile von der Sonne schon etwas ausgebleichten, H&M Kapuzenpulli mitgenommen, also bin ich bestens gerüstet. Draußen waren heute 35°C…da eigentlich immer ein laues Lüftchen um die Ecken wehte war es aber noch erträglich.
Als ich durch die Straßen schlenderte(was für ein schönes Wort, das ungehetze Lockerheit beschreibt) kam ich an einem Friseur vorbei, der ein unschlagbares Angebot hatte: Men’s Haircuts: 10$ . Uiuiui, eigentlich waren meine Haare noch nicht wieder an der Länge angekommen, an der ich sie normalerweise stutzen lasse, aber als Tompom mich das letzte Mal in Mission Beach (ist auch schon wieder 6 Monate her) zum Friseur schleppte, weil er meinte, wir würden mit gepflegtem Aussehen besser einen Job finden, war ich von dem Ergebnis angetan. Aus diesem Grund entschied ich mich für meinen dritten Friseurbesuch im Land der Kängurus. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden und für 10$ dürfte man sowieso nicht viel meckern: Ich hätt‘s ja selber nicht besser gekonnt!
Da ich mich aber schon länger nicht mehr rasiert habe, sieht der Bart mit den kurzen Haaren auf dem Kopf etwas komisch aus. Schottisch oder Irisch. Ich wurde hier schon öfter für Irisch gehalten, was vielleicht an einem leichten Rotstich in meinem Haaren kommt, der vor allem an meinem Bart sichtbar wird. Ein lustige Laune der Natur, da keine meiner Ahnen, die ich kenne rote Haare gehabt hätte. Meine Eltern hatten zwar eine Lösung parat:ein gewisser Onkel Theo aus der Linie meiner Mutter hätte auch welche gehabt. Zu der Zeit, als Onkel Theo noch lebte gab es aber wohl noch keine Farbphotos, weshalb er mir nie aufgefallen ist. Ich habe aber eine andere Theorie: Mutation, was gar nicht mal so abwegig ist, da zu meiner Geburt das missglückte Experiment von Tschernobyl nur 3 Jahre her war und Mutationen ja sowieso etwas natürliches sind. Wie dem auch sei, darf ich vorstellen:
George MacGregor

Auf dem Bild kommt das "schottische" leider nicht so gut rüber! ;)
Was für ein langer Gedankengang/strom/fluss…irgendwann hatten wir in Deutsch mal über diese Schreibweise/Stilmittel geredet an Beispiel des…ähmmm….wie hieß es denn gleich?! „Der Turm“ oder sowas von Ulrich …naja, ist ja nicht so wichtig. Auf jeden Fall soll das Buch ganz supertoll sein und lest es ruhig mal. Das „literarische ich“ (unglaublich, was für Ausdrücke in meinen Gehirnwindungen lauern) fuhr mit der Straßenbahn durch Dresen `45 und so weiter…
Zurück zum Thema Auckland 2011: Also fuhr ich mit dem Bus über die Hafenbrücke Aucklands auf die Nordseite der Stadt um zum Te Waipounamu Motorradverleih zu kommen. Das Maori-Wort heißt soviel wie „Südinsel“. Wenn ihr denkt, der Name ist kompliziert, habt ihr wohl recht. Wenn nicht ein Sticker von denen auf dem Motorrad gewesen wäre, könnte ich ihn wahrscheinlich immer noch nicht. Aber zu der Maori-Sprache/Ortsnamen später mehr.
Es erwartete mich Paul, der sehr nett war und die Yamaha FZ-6, Bj.07, 4 Zyl. , 600ccm,Höchstdrehzahl: 16.000, knapp 100PS. Wir tratschten ein wenig über dies und jenes und erledigten die Formalitäten zu denen gehörte, dass ich einen Sicherheitspfand von 2500 NZ Dollar hinterlegen musste. Aufgrund meiner Blödheit ist das leider für später relevant.
Ich verstaute mein Hab und Gut in den beiden Seitentaschen und auf dem Soziussitz und los ging‘s.
Hier ist der Packesel:
Erstmal war ich so aufgeregt und zufrieden mit meinem Gefährt , dass ich ziel- und planlos durch die Stadt fuhr, ohne zu wissen wo ich hin wollte/musste. Nach ca. 10 Minuten suchte ich mir dann den Highway Richtung Norden und los gings. Nach ungefähr einer Stunde Fahrt, fing es dann sehr zu meinem Missfallen an zu regnen und ihr könnt euch vorstellen, dass Regen auf einer Motorradtour mit Zelt noch blöder ist, als mit dem Auto. Das hat drei Gründe: Im Auto macht man bei Regen den Scheibenwischer an, auf dem Motorrad macht man bei Regen erstmal nichts…außer Regentropfen auffangen und so langsam durchzuweichen und sich von ganzem Herzen wünschen es möge doch bald aufhören.
Au Weia, jetzt muss ich doch nochmal kurz was dazwischen werfen, es kommt nämlich gerade Sunchyme von Dario G. aus den Lautsprechern und ich werde ca. zwei Jahre in der Zeit zurückgeworfen, sitze im Hausmeisterraum vom DTW, meiner Zivistelle und entspanne mich(mit geschlossenen Augen). Dann kommt bei NDR 2 im Radio dieses sehr schöne Lied, was meine Aufmerksamkeit auf das Radio lenkt und ich mir das Lied später “ besorge“. Weil ich das Lied so gut finde, hatte ich ihn sogar eine Zeit lang als Weckton auf meinem Handy, bis ich feststellte, dass es keine schöne oder gute Weckmusik gibt, da sie letztendlich doch nervt, da man weiterschlafen möchte! Welch philosophisch wichtige Erkenntnis. Nun habe ich irgendein Metal Lied als Weckton und lasse mich von schrillen E-Gitarren aus dem Schlaf reißen, wenn es den nötig ist(während des Reisens nciht so oft der Fall ;) ).
Wie dem auch sei. Neu Seeland, Motorrad, Regen, ahja….Weiterhin ist eine schöne Sache beim Motorrad fahren, dass man beim Kurvenfahren nicht nur am Lenker ziehen muss, sondern mit seinem ganzen Körper in die Kurve legen muss, was die ganze Sache spassig macht. Wasser vermindert aber die Reibung, weshalb man aus Vernunftsgründen dann lieber langsam und nur wenig Neigungswinkel durch die Kurven fährt, sehr blöd.
Wie dem auch sei, ich konnte es nicht ändern, aber hatte mir aus irgendeinem Grund vorgenommen, in der ersten Nacht kein Geld für Unterkunft auszugeben, also wild zu campen. Nach ein bisschen Suchen fand ich dann eine geeignete Stelle und baute mein Zelt unter einem großen Farnbaum auf.

Beim Abendessen, vermischte sich dann noch Regen mit Blut, da ich mich mit meinem Solinger Messer, was sonst wirklich erste Sahne ist, in den kleinen Finger schnitt. Irgendwann kroch ich dann in mein Zelt, zog meine nassen Klamotten aus, legte sie in Ecke und stellte dann fest, wieso das Zelt nur 26 Australische Dollar gekostet hatte: Es tropfte…genau in der Mitte des Zelts.
„Wieder nur Scheiße gekauft!“, dachte ich mir, mit dem Gefühl mit dem man eine schlechte Stelle an einem gerade erst erworbenen Apfel entdeckt. Leider hatte ich gerade keinen Eimer oder Wanne griffbereit und legte deshalb ein Handtuch unter das Leck und versuchte mich so hinzulegen, ohne großartig nass zu werden. Das hört sich alles nicht so gemütlich für euch an? Es war absoluter Mist…selten so schlecht geschlafen, mittlerweile kann ich zwar drüber schmunzeln, aber zu dem Zeitpunkt dachte ich sehr sehnsüchtig an meinen Ford Falcon, der an Gemütlichkeit nicht zu überbieten ist. Ich müsste nur noch einen Kamin einbauen.
Hier mal ein Bild von dem Zelt an einem Sonnigen Tag. Dafür war es echt in Ordnung, ein Schönwetterzelt sozusagen.
Naja, mit der sehr verlockenden Erwartung in meine klammen und nassen Klamotten steigen zu müssen, stand ich dann irgendwann auf und frühstückte, baute mein Zelt ab und organisierte meine Sachen.

Haferflocken und ein halber Apfel:

Und dann war es so weit. Für ca. fünf Minuten schaffte es die Sonne sich durch die Wollen zu boxen und mir etwas Wärme auf meine Haut und mein Gemüt zu geben. Selten habe ich Sonnenstrahlen so genossen. Aber dann war wieder Grau und Grau.

Aber wie sagte ein gewisser Herr Röhricht bei solchen Anlässen: "Was ham wir ein Glück mim Wedda, stell dir vor es würde scheien!!!"
Ich würde zwar gerne noch etwas weiter schreiben, aber die Uhr sagt, dass es Zeit für den Kofferraum ist, weshalb ich für heute Schluss mache…bis die Tage!
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories